LFA12

Der Landesfachausschuss 12 hat die Themen Zuwanderung, Asyl und Staatsangehörigkeit und Islam zu bearbeiten. Dadurch entstehen Fragen, die sowohl im Land Schleswig-Holstein, als auch in der Bundesrepublik erhebliche Bedeutung haben. Durch die ungehinderte Masseneinwanderung aus kulturfremden, prämodernen Gesellschaften hat das herrschende politische System Deutschlands eine Situation geschaffen, welche sowohl die innere Sicherheit, als auch die finanzielle Stabilität unseres Landes bereits jetzt schwersten Belastungen aussetzt und, falls nicht gegengesteuert wird, den Fortbestand der deutschen Gesellschaftsordnung, wie wir sie kennen, in Frage stellt. Aufgabe der LFA ist es, Lösungen vorzuschlagen, wie die entstandene Lage beherrscht werden kann. Schwerpunkte sind die finanziellen Belastungen und die Grundsätze für ein friedliches Leben in Deutschland mit Ausbildung und Leistungsbereitschaft. Der Islam spielt hier eine wesentliche Rolle, da er Anpassungswilligkeit durch religiös verbrämte Vorbehalte behindert.

Der Politische Islam – Teil 5: Fatwas

Wie in den letzten Teilen (Grundlagen, Koran, Abrogation, Taqiyya) bereits ausführlich dargestellt, richtet sich die Kritik am Politischen Islam nicht gegen Menschen moslemischen Glaubens, noch ganz allgemein gegen den Islam in seiner Gesamtheit, sondern lediglich gegen eine totalitäre Ideologie einer religiös legitimierten Gesellschafts- und Staatsordnung. In diesem Zusammenhang wird von diversen „Experten“ häufig fälschlicherweise die Aufklärung über den Politischen Islam mit „Islamfeindlichkeit“ gleichgesetzt, um Islamkritiker zu stigmatisieren, zu diskreditieren und den notwendigen öffentlichen Diskurs schon im Ansatz zu unterbinden. Diese „Fachleute“ reden von angeblichen „Vorurteilen“, die Kritiker gegenüber dem Islam hätten, obwohl eindeutige und evidenzbasierte Fakten mit Sicherheit nichts mit

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Der Politische Islam – Teil 4: Taqiyya – Beispiele

Taqiyya (inkl. al-Ma´ariḍh und al-Tawriya) wird regelmäßig in der Öffentlichkeit angewandt, und zwar hauptsächlich in Form von Leugnungen klar belegbarer Sachverhalte, Lügen bzw. Wahrheitsvermeidung, Verharmlosung, Verheimlichung, Vortäuschung, Verstellung, Heuchelei und sogar bis zur Leugnung des eigenen Glaubens. Für jeden, der sich nur ansatzweise jemals mit dem Politischen Islam befasst hat, sind diese Verhaltensweisen klar ersichtlich und nachvollziehbar. Zum besseren Verständnis kommen wir nun zu tatsächlich und häufig praktizierten Taqiyya-Taktiken. Die entsprechenden Top-10-Aussagen (natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit), Behauptungen und Handlungsweisen sind hervorgehoben, die Erläuterungen dazu jeweils nachfolgend: Islam heißt Frieden Falsch, Islam heißt Unterwerfung, und zwar die völlige Hingabe bzw.

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Der Politische Islam – Teil 3: Taqiyya

Wie in den ersten beiden Teilen (Grundlagen, Koran, Abrogation) bereits ausführlich erläutert, handelt es sich bei dem Politischen Islam – als Teilmenge des Gesamtkonstrukts Islam – um eine politische Doktrin, deren religiöses Recht der Scharia, basierend auf Koran und Sunna, sämtliche Lebensbereiche einer islamischen Gesellschaft regelt und den Mitgliedern darin ihr Verhalten, insbesondere gegenüber den „Ungläubigen“ (Nicht-Moslems) vorschreibt. Dieser politische und religiös legitimierte Anspruch ist mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar, da das islamische Gottesgesetz (Scharia) über die demokratischen Gesetze gestellt ist und keine Trennung zwischen Religion und Staat vorsieht. Wie kann es aber nun sein, dass die brandgefährliche Ideologie des

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Der Politische Islam – Teil 1: Grundlagen

Kaum ein anderes Thema erhitzt die Gemüter so sehr wie der Politische Islam. Begrifflichkeiten, Pauschalisierungen, emotionale Meinungen ohne nötige Differenzierungen oder sachliche Argumente werden leider häufig vermengt und bilden daraufhin den persönlichen Standpunkt eines jeden Einzelnen. Einige meinen, man solle allgemein nicht über Religionsgemeinschaften „herziehen“ oder diese verunglimpfen, da schließlich Religionsfreiheit gelte.

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Der Politische Islam – Teil 2: Der Koran / Die Abrogation

Wie bereits in Teil 1 (Grundlagen) betont, geht es bei der Kritik am Politischen Islam eben nicht um die Verunglimpfung einer Religion, nicht um eine pauschale Diskreditierung von Moslems und daher auch nicht um Einschränkungen der Glaubens- und Religionsfreiheit. Wenn aber die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses und die ungestörte Religionsausübung als Rechtfertigung zur Durchsetzung einer totalitären Ideologie wie dem Politischen Islam benutzt wird, dann ist eine umfassende Aufklärung über die Gefahren einer religiös legitimierten Gesellschafts- und Staatsordnung zwingend erforderlich.  Der Koran spielt als Primärquelle eine entscheidende Rolle als Handlungsanweisung für die

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