Zum Inhalt springen

Die Energiewende stirbt auf hoher See!

  • von

Die deutsche Offshore-Windenergie steckt tief in der Krise: TotalEnergies und BP-Jera wollen ihre für Milliarden ersteigerten Flächen in der Nordsee zurückgeben oder verkaufen, weil die Projekte unter gestiegenen Zinsen, teurem Stahl, gesunkenen Strompreisen und fehlendem Netzausbau nicht mehr rentabel sind. Das 30-Gigawatt-Ziel bis 2030 ist damit faktisch gestorben; 2025 wurden statt nötiger 3,5 GW gerade mal 0,1 GW zugebaut. Die Energiewende zeigt ihr wahres Gesicht: ein ideologisches Desaster.

Ein Scheitern auf ganzer Linie!

  • von

Die NZZ rechnet schonungslos ab: Deutschland hat seit 2000 die Kraftwerksleistung um 143 Prozent gesteigert – vor allem mit Wind und Sonne. Die reale Stromerzeugung ist trotzdem um 10 Prozent gesunken. Kein anderes EU-Land baut so aggressiv aus und produziert gleichzeitig weniger. Spanien plus 30 Prozent, Niederlande plus 40 Prozent. Deutschland schaltet ab, was rund um die Uhr läuft: Atomkraft und Kohle.

Stromnetze in Schleswig-Holstein am Limit!

  • von

Der massive Ausbau von Wärmepumpen und Wallboxen bringt die Stromnetze in Schleswig-Holstein zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Immer häufiger berichten Hausbesitzer, dass neue Anlagen entweder gar nicht mehr ans Netz angeschlossen werden können oder Genehmigungen nur verzögert beziehungsweise unter Auflagen erteilt werden.

Diese Entwicklung ist alarmierend und sie offenbart ein grundlegendes Versagen der Energiepolitik von Bund und Land.

Die Regierung treibt die Benzinpreise in die Höhe!

  • von

Der internationale Ölpreis ist in den letzten drei Jahren um gut 27 Prozent gefallen und liegt aktuell bei nur noch 59 Dollar pro Barrel. Für die Industrie und die Bürger wäre das eigentlich ein Grund zur Freude, denn sinkende Rohstoffpreise sollten logischerweise zu günstigerem Sprit an den Zapfsäulen führen.

Die Klima-Hysterieentpuppt sich als Schwindel!

Als im April 2024 das “Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung” (PIK) verkündete, dass die Weltwirtschaft infolge des Klimawandels bis 2050 einen Einkommensverlust von 19 Prozent zu verzeichnen haben werde, war die mediale und politische Aufregung groß. „Der Klimawandel bedroht die Weltwirtschaft“, berichtete beispielsweise die „Tagesschau“, das PIK-Papier wurde zur am zweitmeisten zitierten Klima-Studie des Jahres. Doch nun kommt heraus: sie erweist sich als fachlicher Nonsens.

Die Energiewende ist gescheitert – …da hilft keine Schönfärberei!

Die Schlagzeilen verheißen Positives, doch dahinter steckt eine ganz andere Wahrheit: Laut einer Befragung der IHK Nord bei 400 Betrieben in Norddeutschland bewerten rund ein Viertel der Befragten die Folgen der Energiewende positiv. Was nicht gesagt wird, ist, inwieweit diese Betriebe direkt von den staatlichen Subventionen für Wind- und Solarstrom profitieren.

Intel kommt nicht nach Magdeburg: Das nächste politische Debakel!

Die Ansiedlung von Intel in Magdeburg war eines der ambitioniertesten Industrieprojekte der letzten Jahre – nun ist es gescheitert. Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt hatte alles auf diese Karte gesetzt, doch am Ende blieb es bei Ankündigungen und Hoffnungen. Intel zieht sich zurück, zumindest vorerst – ein herber Rückschlag für die Region und ein weiterer Beweis dafür, dass es Deutschland offenbar nicht mehr gelingt, große Industrievorhaben Realität werden zu lassen.

Der „Hitzesommer” bleibt aus!

Noch im Mai stand angeblich fest: Uns droht der „Höllensommer“. Wetterexperten malten düstere Szenarien, Schlagzeilen schrien „Rekordhitze!“, und der Boulevard drehte medial auf wie ein überhitzter Ventilator. Und jetzt? Während man diesen Artikel liest, zieht in Schleswig-Holstein gefühlt die 30. Regenfront des Monats vorbei – begleitet von fröhlichem Dauer-Niesel und Temperaturen, die an Frühherbst erinnern.

Stoppt endlich diesen Klimawahn!

Mit einer Höhe von 365 Metern soll in Brandenburg das weltweit höchste Windrad errichtet werden – ein Superlativ, der auf den ersten Blick wie ein Meilenstein der Energiewende erscheint. Doch bei genauerem Hinsehen offenbart sich ein bedenklicher Trend: Immer größere Windkraftanlagen werden zunehmend in unsere Landschaft gedrückt – auf Kosten von Natur, Kulturraum und Lebensqualität.