Nobis und Bollmann sprachen auf dem Marktplatz von Heide

Die schleswig-holsteinischen AfD-Spitzenpolitiker Jörg Nobis und Gereon Bollmann warben auf dem Marktplatz von Heide im Landkreis Dithmarschen um die Stimmen der Wähler am Vortag der Landtagswahl. Zur Sprache kamen die Haltung der AfD zum russisch-ukrainischen Krieg, Energiekosten und Inflation, Versorgungssicherheit, CO2-Steuer, und Gesundheitspolitik. Im folgenden veröffentlichen wir nochmal die Videos beider Reden.

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AfD schafft in Nordrhein-Westfalen Wiedereinzug

Am heutigen Sonntag schaffte es die AfD, in den Landtag von Nordrhein-Westfalen wiedereinzuziehen. Laut vorläufigem amtlichen Endergebnis kam die AfD dort auf 5,4 Prozent der Stimmen. Wir gratulieren unseren Kollegen in NRW ganz herzlich für den Wiedereinzug und freuen uns sehr für sie mit, auch wenn wir selbst am letzten Sonntag mit 4,4% an der Fünfprozenthürde leider knapp gescheitert waren. Die AfD Schleswig-Holstein wird den Wahlausgang noch eingehend analysieren.

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Willkommenskultur für Kinder

In Deutschland hat das Geburtendefizit einen neuen Höchststand erreicht. Den rund 800.000 Neugeborenen stehen über 1 Mio. Todesfälle gegenüber. Der schleswig-holsteinische AfD-Bundestagsabgeordnete Gereon Bollmann, Mitglied im Familienausschuss des Bundestages, versichert, mit der Familienpolitik der Alternative für Deutschland wäre es nie so weit gekommen. Er fordert als Konsequenz eine Willkommenskultur für Kinder und eine Kinderumlage.

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Rücktritt von Joachim Schneider nach Wahlniederlage

Der kommissarische Landesvorsitzende Joachim Schneider hat die Konsequenzen aus dem verpassten Einzug der AfD in den Landtag von Schleswig-Holstein gezogen, und ist von allen Ämtern zurückgetreten. Damit wolle er „ein Signal für den Neuanfang“ aussenden. Dies teilte Schneider am Mittwochabend in einem Rundschreiben an alle Mitglieder und Förderer mit. Als amtierender Landesvorsitzender sei es Schneider ein Anliegen, „eine wesentliche Mitverantwortung für den Nichteinzug der AfD in den Landtag Schleswig-Holstein zu übernehmen.”

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Wahlnachlese der AfD zu Schleswig-Holstein

Nach dem für die AfD enttäuschenden Wahlausgang der Landtagswahl in Schleswig-Holstein kommentierten AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla und der Landtagsabgeordnete Volker Schnurrbusch auf der Bundesseite die Situation für die Presse, nachdem die Bundespressekonferenz abgesagt worden war. Chrupalla kommentierte den Ausgang zudem auf Phoenix. „Wir als AfD haben zwar nur 1,5 Prozent der Stimmen verloren“, so Chrupalla. Am Ende habe “das aber dazu geführt, dass wir nicht mehr im Landtag von Schleswig-Holstein vertreten sind.”

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AfD zieht nicht in den Landtag von Schleswig-Holstein ein

Die AfD wird vermutlich nicht in den Landtag von Schleswig-Holstein wiedereinziehen. Gemäß dem vorläufigen amtlichen Endergebnis des Landeswahlleiters kommt die Alternative für Deutschland bei der schleswig-holsteinischen Landtagswahl 2022 leider nur auf 4,4 Prozent der Zweitstimmen, und scheitert damit an der Fünfprozenthürde. Wir bedanken uns bei unseren über 62.000 Wählern, die uns ihr Vertrauen ausgesprochen haben. In den kommenden Wochen gilt es, aus dem Resultat die notwendigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Weitere Details zum Wahlausgang veröffentlichen wir demnächst an dieser Stelle.

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