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AfD Landesverband Schleswig-Holstein

Unser Norden. Unsere Heimat.

Willkommen beim Landesverband Schleswig-Holstein der Alternative für Deutschland!

Als starke Stimme für die Bürger unseres nördlichsten Bundeslandes setzen wir uns für eine Politik ein, die Vernunft, Freiheit und nationale Souveränität in den Mittelpunkt stellt. Schleswig-Holstein braucht klare Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit – sei es in der Migrationspolitik, der Energieversorgung, dem Schutz unserer Kultur oder der Stärkung von Wirtschaft und Landwirtschaft.

Wir stehen für eine Politik, die den Menschen dient – nicht ideologischen Dogmen. Unsere Abgeordneten, Mandatsträger und Mitglieder arbeiten täglich dafür, Ihre Anliegen hörbar zu machen – in den Parlamenten, in den Kommunen und vor Ort bei Ihnen.

Informieren Sie sich über unsere Positionen, unsere Arbeit und wie Sie sich aktiv einbringen können. Gemeinsam gestalten wir eine Zukunft, die auf gesunden Menschenverstand, Heimatverbundenheit und demokratische Mitbestimmung baut.

Für Schleswig-Holstein. Für Deutschland. Für unsere Zukunft.

Aktuelles aus dem Land

Mehr Schulden für den Wasserkopf?

Schleswig-Holstein steckt tief in den roten Zahlen, die Schulden liegen bei fast 33 Milliarden Euro, die Zinslast droht auf über eine Milliarde pro Jahr zu steigen. Trotzdem hat die schwarz-grüne Regierung seit 2020 fünftausend neue Stellen geschaffen, die das Land jährlich über 250 Millionen Euro zusätzlich kosten. Der Landesrechnungshof warnt eindringlich, doch gespart wird bestenfalls auf dem Papier und mit Tricks aus Rücklagen.

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Deutschland hat bei der Waldbrandbekämpfung geschlafen!

Katastrophenschutz bedeutet für mich politische Verantwortung. Wir dürfen nicht erst dann handeln, wenn Menschen, Einsatzkräfte und ganze Regionen bereits mitten in einer Krise stecken. Hier in Schleswig-Holstein denken wir bei großen Gefahrenlagen verständlicherweise besonders an Sturmfluten und Küstenschutz. Doch der Blick auf ganz Deutschland zeigt: Die Herausforderungen verändern sich. Wald- und Vegetationsbrände werden auch bei uns zu einer immer wichtigeren Aufgabe.

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Der teuerste Wasserstoff-Müllwagen Deutschlands!

Die nächste systematische Ressourcenvernichtung im hohen Norden: Fast eine Million Euro für einen Wasserstoff-Müllwagen in Neumünster, der nach zwei Jahren kaum fuhr und nun für weitere 220.000 Euro auf Batterie umgebaut wird. Die Altparteien predigten Aufbruch, subventionierten die Produktion und hofften, die Nachfrage käme schon irgendwie. Doch sie kam nicht. Ein klares Marktsignal: Wasserstoff ist zu teuer, zu verlustreich und für den Müllwagen schlicht ungeeignet.

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Infrastruktur-Krise erreicht auch Schleswig-Holstein

Dass die Infrastruktur bröckelt ist inzwischen für alle Bürger unübersehbar geworden. Für aufmerksame politische Beobachter ist das keine Überraschung, denn seit der rot-grünen Regierung Schröder-Fischer wird der Infrastruktur-Etat im Haushalt des Verkehrsministers als finanzieller Steinbruch genutzt, um das Geld in Ideologieprojekte zu schaufeln.

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Aktuelles aus den Kreisverbänden

Mehr Schulden für den Wasserkopf?

Schleswig-Holstein steckt tief in den roten Zahlen, die Schulden liegen bei fast 33 Milliarden Euro, die Zinslast droht auf über eine Milliarde pro Jahr zu steigen. Trotzdem hat die schwarz-grüne Regierung seit 2020 fünftausend neue Stellen geschaffen, die das Land jährlich über 250 Millionen Euro zusätzlich kosten. Der Landesrechnungshof warnt eindringlich, doch gespart wird bestenfalls auf dem Papier und mit Tricks aus Rücklagen.

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Deutschland hat bei der Waldbrandbekämpfung geschlafen!

Katastrophenschutz bedeutet für mich politische Verantwortung. Wir dürfen nicht erst dann handeln, wenn Menschen, Einsatzkräfte und ganze Regionen bereits mitten in einer Krise stecken. Hier in Schleswig-Holstein denken wir bei großen Gefahrenlagen verständlicherweise besonders an Sturmfluten und Küstenschutz. Doch der Blick auf ganz Deutschland zeigt: Die Herausforderungen verändern sich. Wald- und Vegetationsbrände werden auch bei uns zu einer immer wichtigeren Aufgabe.

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Der teuerste Wasserstoff-Müllwagen Deutschlands!

Die nächste systematische Ressourcenvernichtung im hohen Norden: Fast eine Million Euro für einen Wasserstoff-Müllwagen in Neumünster, der nach zwei Jahren kaum fuhr und nun für weitere 220.000 Euro auf Batterie umgebaut wird. Die Altparteien predigten Aufbruch, subventionierten die Produktion und hofften, die Nachfrage käme schon irgendwie. Doch sie kam nicht. Ein klares Marktsignal: Wasserstoff ist zu teuer, zu verlustreich und für den Müllwagen schlicht ungeeignet.

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Infrastruktur-Krise erreicht auch Schleswig-Holstein

Dass die Infrastruktur bröckelt ist inzwischen für alle Bürger unübersehbar geworden. Für aufmerksame politische Beobachter ist das keine Überraschung, denn seit der rot-grünen Regierung Schröder-Fischer wird der Infrastruktur-Etat im Haushalt des Verkehrsministers als finanzieller Steinbruch genutzt, um das Geld in Ideologieprojekte zu schaufeln.

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Schlei-Fähre Missunde III: 7 Millionen Euro fürs Nichtfahren

Am Ufer der Schlei, an einer Stelle kaum 140 Meter breit, liegt die Missunde III festgezurrt und fährt an jedem zweiten Tag nicht. Die sieben Millionen Euro teure Elektrofähre mit Solardach sollte klimaneutral und alltagstauglich sein. Stattdessen reißt die Strömung sie fort, die Querstrahlruder werfen Sandbänke auf, der Stromverbrauch allein für die Klimatisierung des Batterieraums übersteigt den Jahresbedarf eines Einfamilienhauses, und schwere Fahrzeuge darf sie nicht mehr transportieren. Die Querung dauert doppelt so lange. Die alte Seilfähre hätte man modernisieren können. Man wollte es nicht. Die nahe Lindaunisbrücke ist seit Jahren gesperrt; aus geplanten acht Millionen wurden über 240 Millionen – und fertig ist sie immer noch nicht. Bahnreisende ziehen ihre Koffer zu Fuß über die halbfertige Konstruktion.

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