Zwei Alarmzeichen im Zusammenhang mit der schleichenden Islamisierung Deutschlands

Die von Angela Merkel seit 2015 mit beträchtlicher Energie (und unter Verletzung ihres Amts-Eides) durchgezogene Flutung Deutschlands mit sogenannten „Flüchtlingen“, „Asylsuchenden“, „Schutzsuchenden“ oder auch „Schutzbefohlenen“ (der Vorrat an irreführenden, verharmlosenden Umschreibungen scheint unerschöpflich), die mehrheitlich aus dem islamischen Kulturraum kommen, wird von der gegenwärtig herrschenden Ampelkoalition mit verstärkter Intensität fortgesetzt.

Die muslimischen „Flüchtlinge“ (einigen wir uns auf eine der zahlreichen Bezeichnungen) kommen mehrheitlich zunächst nicht als Dschihadisten („Dschihad“ = arabische Bezeichnung für unter anderem den „Heiligen Krieg“, das Bestreben des Islam, die Weltherrschaft zu erlangen), sondern angelockt durch den pull-factor der – im Vergleich zur restlichen Welt – sehr üppigen deutschen Sozial-Leistungen (im Verbund mit dem Vertrauen auf die, inzwischen in ihren Herkunftsländern bereits sprichwörtlichen deutschen Nachgiebigkeit gegenüber dieser Art von Zuwanderern).

Hier angekommen, werden sie – nicht durchweg, aber in besorgniserregender Zahl – bald Teil der sich wie Öl auf Wasser ausbreitenden islamischen Parallelgesellschaft und dort, unter dem Einfluss (durchaus dschihadistisch gesinnter) Prediger zu latenten Unterstützern einer künftigen islamischen Übernahme Deutschlands.

Dass die Möglichkeit einer solchen Übernahme kein bloßes unfundiertes Horror-Szenario ist, wie von den Verfechtern eines „Deutschland ohne Grenzen“ (Schlagwort: „Kein Mensch ist illegal“) gern behauptet wird, zeigt ein Blick auf die kumulative Wirkung

a) des stetigen Zuwanderungsflusses aus dem islamischen Kulturraum, plus
b) des Familiennachzugs, plus
c) der bemerkenswerten natürlichen Multiplikationsfähigkeit der Zuwanderer dieser Art, plus
d) die bis zum Exzess entgegenkommende Auslegung der existierenden Bestimmungen über Asyl und Schutzgewährung.

Auf diesen Grundlagen – und falls nicht in relativ naher Zukunft ein grundlegendes Umdenken in Bezug auf die derzeitige Zuwanderungspolitik eintritt – kann damit gerechnet werden, dass Deutschland innerhalb der nächsten drei Generationen eine muslimische Bevölkerungsmehrheit (mit allen sich hieraus für seine Kultur und wirtschaftliche Stellung ergebenden Folgen) haben wird.

Im Nachfolgenden eine Betrachtung zweier (der vielfachen) Alarmzeichen, die auf eine solche Entwicklung hinweisen sowie dringend notwendiger Gegenmaßnahmen.

Weibliche Verschleierung

Die im deutschen Öffentlichkeitsbild zunehmend wahrnehmbare Verschleierung der Frau ist weder ein modisches Accessoire, noch eine ethnische oder religiöse Tracht, sondern vielmehr ein Siegeszeichen, mit dessen Hilfe der auf die Erlangung der Weltherrschaft eingeschworene Islam Territorien markiert, die er bereits für erobert hält oder auf die er Anspruch erhebt.

Um dem Teil der muslimischen Bevölkerung Deutschlands, der solchen Eroberungs-Ambitionen positiv gegenübersteht, zu demonstrieren, dass unser Land weder erobert ist, noch für eine Eroberung durch den Islam zur Verfügung steht, sind Verschleierungsformen, die das gesamte Gesicht verdecken (Burka, Nikab) in der Öffentlichkeit bei Strafe zu verbieten. Das Zeigen von Formen (Hidschab, Tschador, Kopftuch), die das Gesicht freilassen, ist in staatlichen Einrichtungen (Behörden, Justiz, Schulen) ebenfalls bei Strafe zu untersagen. Die AfD sollte – und wird – sich für die parlamentarische Verwirklichung entsprechender Gesetzgebung einsetzen.

Deutschland-Kompatibilität muslimischer Prediger

Gegenwärtig kommen die in der Bundesrepublik an Moscheen wirkenden Prediger mehrheitlich aus dem Ausland, sie sind nicht in Deutschland ausgebildet. Nicht alle, aber ein beträchtlicher Teil der so „importierten“ Amtsträger spricht bei seiner Ankunft in der Bundesrepublik kein Wort Deutsch und bemüht sich auch während seiner Wirkungszeit hier nicht, die Landessprache zu lernen.
„Importen“ dieser Art bringen ferner in der Regel nicht einmal ein Minimum an Kenntnis der deutschen Kultur, geschweige denn ein Verständnis oder eine Achtung für sie mit.
Ganz im Gegenteil betrachten sie die deutsche Gesellschaft als einen einzigen, großen Augias-Stall, welcher durch den Islam gereinigt werden muss. Diese Sicht der Dinge muss unausweichlich in die Lehren einfließen, die Prediger dieser Art in den Moscheen verkünden. Dieser integrationsfeindliche Zustand ruft nach einer grundlegenden Reform.

Die AfD sollte – und wird – sich daher für eine Gesetzgebung einsetzen, die vorschreibt, dass Aufenthaltstiteln für ausländische Prediger den Nachweis von Deutschkenntnissen des Zertifikats B2 und Grundkenntnissen der deutschen Lebenswirklichkeit mindestens auf dem Niveau der mittleren Reife voraussetzen.

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