
Nach den alarmierenden Zahlen aus Schleswig-Holstein liegen nun auch die bundesweiten Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 vor – und das Ergebnis überrascht wenig: Die Gewaltkriminalität in Deutschland nimmt weiter zu, nämlich um 1,5 Prozent. Besonders besorgniserregend ist dabei der dramatische Anstieg bei Sexualstraftaten, gefährlicher und schwerer Körperverletzung. Insgesamt wurden 217.277 Gewalttaten registriert.
Wer hinschaut, sieht, was die Ursache ist: ein großer Teil der tatverdächtigen Gewalttäter hat keinen deutschen Pass. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger liegt bei über 41 Prozent – bei Messerangriffen sogar noch deutlich höher. Die Realität ist: Wir haben es hier nicht mit „gefühlter Unsicherheit”, sondern mit einem handfesten Kontrollverlust zu tun.
Dass diese Entwicklung nicht überraschend kommt, zeigt sich allein daran, dass schon in Schleswig-Holstein massive Anstiege bei Jugendgewalt und Straftaten durch Zuwanderer festgestellt wurden. Jetzt sehen wir, dass dies kein regionales Problem ist – sondern ein bundesweites. Und dennoch: CDU und SPD machen keinerlei Anstalten, diesen Trend zu stoppen. Stattdessen wird weiter an einer gescheiterten Migrationspolitik festgehalten, die unsere innere Sicherheit Tag für Tag weiter untergräbt.
Die AfD fordert seit Jahren konsequente Maßnahmen: eine restriktive Einwanderungspolitik, sofortige Abschiebung krimineller Ausländer und eine Polizei, die endlich wieder durchgreifen darf, statt durch ideologische Vorschriften behindert zu werden. Deutschland braucht keine beschwichtigenden Worte – Deutschland braucht einen Politikwechsel. Für mehr Sicherheit. Für unsere Bürger. Für unser Land.