Täter von Brokstedt: Abschieben rettet Leben

Der Täter von Brokstedt, der im Januar 2023 in einem Regionalzug mit einem Messer zwei Menschen getötet und vier schwer verletzt hat, muss nun lebenslang ins Gefängnis. Zu dieser Entscheidung kam soeben das Landgericht Itzehoe und folgte somit weitgehend den Forderungen der Staatsanwaltschaft, während die Verteidigung auf Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt plädierte.

Wir sagen: Dieses Urteil ist die einzig richtige und nachvollziehbare Entscheidung unter den gegebenen Umständen. Doch es gilt eben auch: Ibrahim A. hätte vor der Tat längst abgeschoben werden müssen, doch hierzu fühlte von den Behörden und Altparteien niemand berufen. Diese Tat, all das Leid und der Schmerz, der durch sie entstanden ist, wäre vermeidbar gewesen.

Ungehemmte Massenmigration fordert Leid und Leben. Solche Taten sind kein Einzelfall: Beinahe täglich kommt es auf deutschen Bahnhöfen zu Messerstechereien. Im Jahr 2023 ist die Zahl im Vergleich zu 2022 um über 30 Prozent angestiegen. Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Morde explodieren in ganz Deutschland, Menschenleben werden genommen oder aber auf ewig geschädigt.

Solche und andere Taten wären vermeidbar gewesen, hätte man diese Menschen nie ins Land gelassen oder sofort wieder abgeschoben. Den Schuh von Seiten der Politik will sich hierfür jedoch Niemand anziehen. Und so können wir mit trauriger Gewissheit davon ausgehen, dass dieser Fall nicht der letzte gewesen sein wird.

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