Immer mehr Bürgergeldempfänger haben Migrationshintergrund

Gebetsmühlenartig warnt die AfD seit nun über einem Jahrzehnt vor einem Missbrauch der Sozialsysteme. Wie man anhand der neuesten Zahlen sieht, hatte die AfD auch hier wieder einmal Recht: Über 63 Prozent der Bürgergeldempfänger haben gemäß aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit einen Migrationshintergrund. Rund 46 Prozent sind Ausländer. Besonders in Hessen, Baden-Württemberg und Hamburg liegt der Wert deutlich über dem Bundesdurchschnitt: Hier haben sogar über 70 Prozent einen Migrationshintergrund.

Deutschland verkommt damit immer mehr zum Weltsozialamt – und zwar nicht nur im Ausland durch reichliche Geldgeschenke, sondern auch im Inland. Wir sagen: Wer arbeiten kann, hat dies auch zu tun. Wer jedoch nicht arbeiten kann, muss auf die Hilfe des Staates vertrauen können. So und nicht anders sieht ein gerechtes Sozialsystem aus. In der Bundesrepublik Deutschland herrscht hier jedoch kein vernünftiges Gleichgewicht mehr zwischen Leistung und Gegenleistung. Nicht ohne Grund haben wir über die Jahre hinweg international den Ruf erhalten, jede Person, die es irgendwie über unsere Grenzen schafft, ein schönes, arbeitsfreies Leben zu alimentieren.

Dank der Ampel-Partei und ihrer Reform des Bürgergeldes hat sich dieser Trend nochmals verstärkt, sodass viele Menschen, zunehmend Migranten aus dem afro-arabischen Raum, Sozialhilfe vor ehrliche Arbeit stellen. Es muss klar sein: Wer nur nach Deutschland migriert, um unseren Sozialstaat auszunutzen, hat hier nichts verloren!

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