Bezahlkarte in Schleswig-Holstein umstritten: Wo ist das Problem, Herr Günther?!

Die Bezahlkarte für „Flüchtlinge“ und Asylantragsteller wäre der erste kleine Schritt in Richtung einer verbesserten Migrationspolitik, wenngleich auch hiermit sicherlich noch diverse andere Probleme einhergehen würden (Möglichkeit des Geldabhebens, fehlende Restriktion, welche Waren erworben werden könnten etc.).

Doch zumindest einige Vorteile bestehen: Geldströme würden nicht so einfach ins Ausland fließen können und der Verwaltungsaufwand wäre geringer. So weit, so gut. Wären da nicht die CDU und Grüne in Schleswig-Holstein: Diese wollen nämlich die Einführung der Bezahlkarte erst einmal noch genauer prüfen und stehen dem Projekt von Grund auf skeptisch gegenüber.

Selbst die SPD(!) im Landtag kritisiert diese Blockadehaltung und verweist auf die Grünen im Bund, die genug Zeit hatten, sich mit dem Gesetz zu befassen.

Wer also glaubt, dass die CDU auch nur im Geringsten etwas gegen dieses Asylchaos zu unternehmen gedenkt, der sieht an diesem Beispiel, dass dies NICHT der Fall ist. Die Christdemokratie unter Daniel Günther führt das Erbe Merkels munter fort: Hauptsache keine klare Kante zeigen und bloß nicht zu konservativ auftreten.

Darum: Wer will, dass dieses Asylchaos endlich ein Ende findet, der wählt auch weiterhin das Original – die AfD!

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