CDU in Schleswig-Holstein will noch mehr Zuwanderung

Schwer zu fassen: Ministerpräsident Daniel Günther will nicht weniger, sondern noch mehr Zuwanderung! Erfasst ein Realitätsverlust die CDU? Während unsere Städte aufgrund ungebremster Zuwanderung immer unsicherer und Deutsche teilweise regional zur Minderheit werden, der Sozialstaat immer weiter erodiert, fordert Ministerpräsident Günther eine “aktive Willkommenskultur” für ausländische sogenannte Fachkräfte.

Sind damit die angeblichen „Fachkräfte“ gemeint, die seit 2015 millionenfach in unser Land strömen, aber in Wirklichkeit nicht nur unausgebildet, sondern oft sogar Analphabeten sind, und später zu über 50% von Sozialleistungen leben? Also dem Staat und damit Ihnen, den Steuerzahlern, letztendlich nur auf der Tasche liegen.

Tatsächlich war auch bei der Asyl-Zuwanderung immer wieder der Begriff der Fachkraft gefallen. Trotzdem behauptet Günther allen Ernstes, Deutschland und Schleswig-Holstein seien dringend auf neue Zuwanderung angewiesen, und möchte 90.000 ausländische Fachkräfte bis zum Jahr 2035 werben. Es soll sogar extra ein sogenanntes Welcome Center in Schleswig-Holstein errichtet werden, um mit “internationaler Strahlkraft” Menschen aus aller Welt anzuziehen.

Leider wirkt so eine internationale Anziehungskraft bereits jetzt. Den Fachkräftemangel, so er in einigen Bereichen besteht, werden wir aber nicht mit Zuwanderung aus dem islamischen oder afrikanischen Raum lösen können. Sorgen wir erstmal dafür, Millionen Sozialhilfebezieher in einen Job zu bringen – hierzu könnte neben einer Bildungsoffensive ein Abbau der sozialen Hängematte hilfreich sein. Gleichzeitig würden deutliche Steuersenkungen echten Qualitätsarbeitern das aktuelle Hochsteuerland Deutschland gleich reizvoller erscheinen lassen.

Die Realitätsverweigerung von Daniel Günther zeigt: Die CDU ist keine Alternative. Die CDU wird die Migrationspolitik nicht wesentlich verändern. Konsequenten Grenzschutz und eine Abschiebeoffensive gibt es nur mit einer Partei: Unserer AfD. Lassen Sie sich von den pseudokonservativen Nebelkerzen der CDU nicht blenden. Wählen Sie bei den Kommunalwahlen am 14. Mai das Original!

Quelle: SHZ, MoPo

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