Kurt Kleinschmidt: Straffällige Migranten sofort abschieben!

Bewerbungsrede von Kurt Kleinschmidt für die Landesliste zur Landtagswahl 2022

Nach der grausamen und sinnlosen Messerattacke eines nach neuen Erkenntnissen staatenlosen palästinensischen Flüchtlings in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein, bei der zwei Menschen getötet und sieben Menschen teilweise schwer verletzt wurden, versichert der AfD-Landesvorsitzende Kurt Kleinschmidt: „Wir werden uns auch in Zukunft mit aller Kraft zum Schutz unserer Bürger für eine geregelte Zuwanderung sowie die Abschiebung von nicht bleibeberechtigten sowie straffällig gewordenen Migranten einsetzen.“

„Unser tiefes Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt den Angehörigen der beiden Getöteten“, so Kleinschmidt. „Wir wünschen ihnen viel Kraft und Stärke bei der Verarbeitung dieses Verlustes und hoffen für die verletzten Opfer, dass sie bald genesen! Die körperlichen Wunden sind das eine, die seelischen stehen noch auf einem anderen Blatt. Nun haben wir leider auch hier in Schleswig-Holstein eine dieser menschenverachtenden Messerattacken eines Schutzsuchenden.“

Bei dem Angreifer handelt es sich um einen 33-jährigen staatenlosen Palästinenser, der nach ersten Erkenntnissen 2014 nach Deutschland kam. Er lebte zunächst in NRW und kam anschließend nach Schleswig-Holstein.

Ein besonders schockierendes Detail im Zusammenhang mit dieser unmenschlichen Tat wurde gegen 19 Uhr bekannt: Der Täter saß demnach bis vor einer Woche noch wegen mehrfacher Sexual- und Gewaltdelikte in Untersuchungshaft.

Kleinschmidt dazu: „Da in den ersten Medienberichten davon die Rede war, dass der Mann vor dieser Bluttat polizeilich nicht bekannt war, zeigt den Zustand in dieser unserer Republik. Natürlich steht die AfD für eine offene und ehrliche Berichterstattung und wir verwehren uns ausdrücklich gegen Vorverurteilung sowie eine pauschale Hetze gegen Migranten! Jedoch haben zwei Menschen ihr Leben für die fehlgeleitete und unmoralische Migrationspolitik der Altparteien geben müssen.“

Die AfD ist auch hier in Schleswig-Holstein die einzige Partei, die eine ehrliche Migrationspolitik verfolgt:

  • Asyl nur für wirklich Schutzsuchende,
  • Migration nach dem Modell von Japan oder Kanada,
  • nicht Schutz- und Bleibeberechtigte müssen konsequent abgeschoben werden,
  • straffällig gewordene Migranten müssen sofort in ihre Heimatländer abgeschoben werden,
  • Integration ist eine Bringschuld und muss idealerweise in Assimilation enden,
  • Grenzkontrollen in Deutschland, solange der Schutz der EU-Außengrenzen nicht gegeben ist!

„Mit der konsequenten Umsetzung unserer Forderungen wäre diese Tat vermutlich so nie passiert und die beiden unschuldigen Opfer wären jetzt noch am Leben“, sagte Kleinschmidt. „Wir werden uns auch in Zukunft mit aller Kraft zum Schutz unserer Bürger für eine geregelte Zuwanderung sowie die Abschiebung von nicht bleibeberechtigten sowie straffällig gewordenen Migranten einsetzen.“

Kurt K. Kleinschmidt
Landesvorsitzender AfD Landesverband Schleswig-Holstein

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