Kein Osterurlaub an Nord- und Ostsee?

Merkel und Günther sind die Totengräber der Tourismus-Branche. Nachdem Ministerpräsident Günther vor kurzem angekündigt hatte, dass ein Osterurlaub an Nord- und Ostsee möglich sein müsste, macht er jetzt wieder einen Rückzieher. Ein ums andere Mal knickt er ein, wenn er Angela Merkel gegenüber sitzt. Statt sich um die ureigensten Belange des Landes Schleswig-Holstein zu kümmern, macht er jede noch so widersinnige Zwangsmaßnahme gegen die eigene Bevölkerung mit.

Die Tourismus-Wirtschaft wird sich von der erneuten Verlängerung der übertriebenen Schließungen nicht erholen. Schon jetzt stehen viele kleine und mittlere Betriebe mit dem Rücken an der Wand. Obwohl Hotellerie und Gastronomie erwiesenermaßen nicht zu den Treibern der Corona-Welle gehören, werden sie erneut abgestraft. Obwohl sie im letzten Jahr gezeigt haben, dass unter Beachtung von Vorsichtsmaßnahmen Urlaub bei uns im Norden möglich ist, verweigert Günther jede Rücknahme der völlig überzogenen Maßnahmen. Damit verletzt er die Grundsätze von Angemessenheit und Eignung von Grundrechtseinschränkungen, die nach dem Willen der Kanzlerin zum Dauerzustand geworden sind. Merkel und Günther betätigen sich als Totengräber der Tourismus-Branche. Sie zerstören einen unserer wichtigsten Wirtschaftszweige, enttäuschen die engagierten und zuverlässigen Unternehmer und nehmen den Deutschen die lang ersehnte Aussicht auf einen Entspannungsurlaub an Nord- und Ostsee. Wir verlangen ein Öffnung der Beherbungs- und Restaurantbetriebe unter Auflagen, denn das Infektionsgeschehen in Schleswig-Holstein gibt nicht den geringsten Anlaß für den jetzt verhängten Oster-Lockdown.

Autor: Volker Schnurrbusch

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