Gereon Bollmann zum Bundesschiedsrichter gewählt

Der schleswig-holsteinische AfD-Bundestagsabgeordnete Gereon Bollmann wurde auf dem 13. Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in Riesa zum Bundesschiedsrichter gewählt. Nach seiner Bewerbungsrede, die Sie hier noch einmal sehen können, stimmten 76% der Delegierten zu seinen Gunsten ab.

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Bundesverfassungsgericht

Neuer Wind am Bundesverfassungsgericht?

Man hat wohl nicht mehr damit rechnen können: Nach zweijährigem Schweigen hat sich das ängstliche Bundesverfassungsgericht endlich ein Herz gefasst und erstmals eine Entscheidung zulasten Angela Merkels getroffen. Unser AfD-Bundestagsabgeordneter Gereon Bollmann, selbst jahrzehntelang als Richter in Schleswig-Holstein tätig, ordnet das Urteil für die Alternative für Deutschland in seiner Kolumne ein.

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Bundesparteitag der Alternative für Deutschland

Landesverband schickt 17 Delegierte zum Bundesparteitag

Am kommenden Wochenende findet vom 17. bis 19. Juni der 13. Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in der Sachsen-Arena in Riesa statt. Der Landesverband Schleswig-Holstein entsendet insgesamt 17 Delegierte. Es verteilen sich diesmal alle Delegierte auf die Kreisebene, da aktuell keine Landesdelegierte gewählt sind. Jeder Kreisverband stellt mindestens einen Delegierten. Die größten drei stellen zwei Delegierte.

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Atomkraftwerk: Diskussion um Kernkraft bestätigt Position der AfD

Kernenergie: Diskussion bestätigt Position der AfD

Seit der sogenannten Energiewende wird Energieforschung in Deutschland fast ausschließlich auf alternative Elektrizitätserzeugung beschränkt. Deutschland hat sich von der Weiterentwicklung der Kerntechnik verabschiedet und arbeitet an internationalen Programmen für neue Kernreaktoren nicht mehr mit. Das Einschwenken eines Teils der Bundesregierung auf die von der AfD schon lange geforderte Weiternutzung der Kernenergie ist überfällig. Eingehend damit befasst hatte sich auch die AfD Schleswig-Holstein in ihrem Landtagswahlprogramm.

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AfD-Gruppe im Landtag Schleswig-Holstein

Unsere AfD-Gruppe verabschiedet sich aus dem Landtag

Mit einem Rundschreiben und einer letzten Pressemitteilung hat sich die AfD-Gruppe heute aus dem Landtag von Schleswig-Holstein bei den Wählern und Mitgliedern verabschiedet. Darin findet sich auch deutliche Kritik. Es sei nicht gelungen, „die von Journalisten und Medien geprägte Blockade zu durchbrechen“ und mit den „Inhalten der AfD zu den Bürgern durchzudringen“. Zu sehr hätten „Ukraine-Krise, eine vermeintliche Corona-Lockerung und Parteiinterna“ das öffentliche Bild der Partei geprägt, als dass der Wähler „auf der Hand liegende Probleme für unser Land sehen und in der Politik der AfD eine Lösung erkennen konnte.“

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Mitglied der AfD werden

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