Mädchen in Schleswig-Holstein stundenlang misshandelt: Unsere Kinder sind kein Freiwild!

Erst in der vergangenen Woche wurde die gesamte Bundesrepublik durch den Fall der ermordeten 12-jährigen Luise erschüttert, welche von gleichaltrigen Mädchen durch etliche Messerstiche viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde. Nun folgt der nächste Fall niederträchtiger Gewalt an einem jugendlichen Mädchen – diesmal jedoch direkt vor unserer Haustür im schleswig-holsteinischen Heide.

Am Dienstag verbreitete sich in den sozialen Medien in großer Geschwindigkeit ein Video, welches einen kurzen Augenblick einer wohl stundenlang andauernden Tat zeigt: Eine Gruppe von 14- bis 17-Jährigen hat demnach ein 13-jähriges Mädchen über Stunden hinweg durch Schläge, Anspucken und dem Ausdrücken von Zigaretten in ihrem Gesicht misshandelt. Das Opfer ist ein blondes deutsches Mädchen, während sich zumindest bei einem Teil der Täterinnen und Täter ein Migrationshintergrund vermuten lässt. Laut Polizei geht es um gemeinschaftliche, gefährliche Körperverletzung, sowie Raub.

Erst durch das Einschreiten eines Passanten konnte das Mädchen vor ihren Peinigern gerettet werden. Das 13-jährige Mädchen soll derzeit noch immer in einer Tagesklinik behandelt werden. Laut Bildzeitung war die Mädchengang bereits zuvor gegenüber dem Opfer gewalttätig gewesen, es handelte sich also um Wiederholungstaten.

Hier gibt es nichts kleinzureden: Dieses Verhalten ist abgrundtief verachtenswert und in jeder Hinsicht abscheulich. Die Täter zeigen alleine durch das Filmen der Quälereien, wie wenig sie sich vor Strafen durch die deutsche Gesetzgebung fürchten. Der Rahmen der vorhandenen Strafgesetzgebung muss, auch bei Jugendlichen, endlich in Gänze ausgeschöpft und angewandt werden. Bei Straftätern nichtdeutscher Herkunft muss konsequent das Aufenthaltsrecht geprüft werden. Außerdem muss die Gesellschaft dafür Sorge tragen, dass Familien wieder den Mittelpunkt im Leben der Heranwachsenden bilden, um vernünftige Werte zu vermitteln. Hierfür muss die Politik die nötigen Weichen stellen.

Unsere Gedanken sind bei dem Mädchen und ihren Eltern. Kein Kind sollte in unserem Land Angst davor haben müssen, von Gleichaltrigen mit einer solchen rohen Gewalt konfrontiert zu werden. Viel zu lange wurde die fortwährende Zunahme von Jugendgewalt hingenommen. Es wurde bereits zu lange weggesehen: Es reicht!

Quellen: NDR, Bild, Upday, Junge Freiheit, GMX

Siehe auch: Polizeiliche Kriminalstatistik 2022: Immer mehr Messerangriffe in Schleswig-Holstein!

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