2G bedeutet Impf-Apartheid

Ministerpräsident Daniel Günther hat in einer Pressekonferenz die Einführung von weitgehenden 2G-Regeln für Schleswig-Holstein angekündigt, die am kommenden Montag in Kraft treten sollen. Für den AfD-Landtagsabgeordneten Jörg Nobis sind 2G-Regeln – wo weite Teile des öffentlichen Lebens nur noch Geimpften und Genesenen offen stehen – „nichts anderes als die Einführung einer Impf-Apartheid.“ Die Aussage des Ministerpräsidenten, auch zukünftig dürften die ungeimpften Schleswig-Holsteiner alles tun, was geimpfte tun dürfen, sie müssten sich halt nur impfen lassen, sei „blanker Hohn.“

„Die 2G-Regeln tragen nicht nur zur Spaltung der Gesellschaft bei, sie sind angesichts der immer häufigeren Fälle von Impfdurchbrüchen auch kein Beitrag zur Pandemiebekämpfung“, so Nobis, denn: „Auch Geimpfte können sich infizieren und das Virus weitertragen.“ Damit seien sie eben auch ein Risikoträger. Nobis befürwortet eine Test-Pflicht „ungeachtet vom Impfstatus“.

Die AfD in Schleswig-Holstein lehnt die 2G-Regeln entschieden ab.


Gesundheit | Corona
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