Urteil des Bundesverfassungsgerichts führt in linksgrüne Klima-Diktatur

AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen sagt voraus: Das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Zusammenhang mit dem sogenannten Klimaschutz führt uns nach der Bundestagswahl schnurstracks in die linksgrüne Klima-Diktatur. Es sei laut Meuthen vollkommen klar, dass dieses Urteil von einer kommenden Bundesregierung mit grüner Beteiligung als Freibrief genutzt werden wird, um weitreichende Verbote und massivste, enorm kostenintensive Verschärfungen in allen Lebensbereichen durchzudrücken. Diese Verschärfungen würden für weite Teile der Bevölkerung ein gravierendes finanzielles Problem darstellen.

„Begünstigend für diese drastischen Verschärfungen kommt hinzu, dass auch vom Bundesverfassungsgericht der allerorten in den Medien zu lesende künstlich aufgebaute Zeitdruck unkritisch übernommen wurde“, sagte Meuthen. „Dort heißt es bekanntlich immer, schon bis 2050 müssten bestimmte Reduktionsziele laut Pariser Abkommen erreicht sein – dabei legt dieses Abkommen in Artikel 4 Absatz 1 als Zielkorridor die gesamte zweite Hälfte dieses Jahrhunderts fest, was also einem sehr viel längeren Zeitraum bis ins Jahr 2100 entspricht.“

„Aber diese Fakten scheinen in unserem faktenbefreiten, klimahysterischen Land niemanden mehr (zumindest niemanden an den Schalthebeln der Macht) zu interessieren, und so werden nach der Bundestagswahl im Herbst des Jahres alle Dämme brechen: Wir marschieren mit diesem Urteil schnurstracks in eine linksgrüne Klimadiktatur hinein, die jedem freiheitsliebenden Bürger die Luft zum Atmen (und auch das hierfür nötige Geld!) nehmen wird.“

Aus dem Corona-Lockdown direkt in den Klima-Lockdown – wer das verhindern will, muss alles daransetzen, sämtliche grünbemäntelten Freiheitsfeinde (und diese gibt es mittlerweile in allen Parteien außer bei uns!) politisch maximal zu schwächen und unsere Bürgerpartei im Gegenzug maximal zu stärken.

Es ist Zeit für die Freiheit statt linksgrüner Klimadiktatur. Zeit für die AfD: Deutschland, aber normal.

Quelle: Prof. Jörg Meuthen

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