Auf AfD-Frage zu Impfungen reagiert Merkel mit unterschwelliger Drohung

Zu Beginn der letzten Sitzungswoche des Bundestages musste Kanzlerin Angela Merkel den Abgeordneten Rede und Antwort stehen. Die Fragen der AfD drehten sich insbesondere um die Corona-Krise. Vom Abgeordneten Uwe Witt gefragt, ob die Bürger sich unter mehreren Impfstoffen zumindest einen auswählen können, der nicht gemäß mRNA-Methode genmanipuliert sei, antwortete Merkel unter anderem, dass sie zwar keine Impfpflicht einführen wolle. Wenn jedoch „mehr als 40, 50 oder 60 Prozent der Bevölkerung“ eine Impfung ablehnen würden, dann „werden wir noch sehr lange eine Maske tragen müssen.”

Dies kann als unterschwellige Drohung interpretiert werden, um ihrer Forderung nach rascher Durchimpfung der Gesellschaft mit kaum zugelassenen Impfstoffen Nachdruck zu verleihen.

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