Prof. Axel Gehrke fordert Abschaffung der Maskenpflicht

In Sachen Corona-Pandemie gibt es Entspannungssignale: Viele Landkreise sind ohne Neuinfektionen, in vielen Bundesländern beginnt der Regelbetrieb in Schulen und Gastronomie, im Sport und in Büros. Seit dem 16. Juni sind nun auch die Grenzen wieder offen. Ebenso wie eine Reihe von Virologen, fordert daher der schleswig-holsteinische AfD-Bundestagsabgeordnete und Mediziner Prof. Axel Gehrke jetzt die Abschaffung einer gesetzlich angeordneten Maskenpflicht. Dies berichtete die Junge Freiheit.

Gehrke hatte den wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages um eine Stellungnahme zur Wirksamkeit von Gesichtsmasken gegen Sars-COV-2 gebeten. In einer Kurzanalyse und unter Bezug auf die bereits erfolgte Ausarbeitung „Mund-Nasen-Bedeckung und Freiheitsrechte“ verweist der Dienst auf vier aktuell vorliegende neue Studien zur Wirksamkeit von Gesichtsmasken gegen das Corona-Virus. Eine der Studien zeigte, daß Masken zwar die räumliche Ausbreitung der kontaminierten Luft begrenzen können. Jedoch nur, wenn die Dichtigkeit des Filters mindestens der einer OP-Maske entspricht. Ohne vollständige Randabdeckung der Maske kann ein Schutz schwer gewährleistet werden.

Gehrke führte aus: „In der aktuellen Situation, in der die Viruslast eher gegen Null geht und eben nicht ausreichend Masken mit nachgewiesener Wirkung zur Verfügung stehen, wovon die Regierung zweifellos Kenntnis hat, sind diese Einschränkungen wissenschaftlich nicht aufrechtzuerhalten. Es gibt daher nur eine Konsequenz: Freiwillig sollte jeder Bürger tun dürfen, was er für richtig hält, aber die gesetzliche Maskenpflicht gehört abgeschafft, und zwar sofort!“

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