Wie eine Stadt Ihre Chancen selbst zerstört

Wie eine Stadt Ihre Chancen selbst zerstört. 

Es gibt Dienstleister, die keine Geschäftskunden aus Eckernförde annehmen, da sie sonst die Tourismusabgabe bezahlen müssten. Die Geschäfte in der Stadt können sich nicht wehren. Sie müssen sie zahlen. Zum Dank reduziert die Stadt die Annehmlichkeiten der Besucher.

In der Innenstadt darf man zu jeder Zeit nur noch 30 Km/h fahren.

Der Verkehr wird um die Innenstadt herumgelenkt. Aufgrund der Verkehrssituation vielleicht gar keine so schlechte Idee. Zumal kein Mensch weiß, warum die Schranken am Lornsenplatz den Verkehr bis zu 5 Minuten aufhalten, die am Hotel Seegarten dafür nur eine. Zumal der Zug am Bahnhof langsam fährt und sein Erscheinen unmittelbar zu betrachten ist. 

Hat man sich nun über die Verkehrsumleitung doch bis zur Innenstadt vorgearbeitet, beginnt die mühsame Parkplatzsuche. Hat der ortsfremde Autofahrer einen einkaufsnahen Parkplatz gefunden, ergänzt der Gast die Einnahmen aus der Tourismusabgabe der Stadt mit seinen Parkgebühren. Hat er die Zeit nicht richtig eingeschätzt, wird er beliebter Geldgeber der Stadt, da das Ordnungsamt mit Knöllchen nicht sparsam ist. 

Eckernförde ist schön. Das ist keine Frage. Aber wie häufig die Menschen aus der Umgebung wiederkommen, ist die Frage.

Kappeln, Schleswig, Rendsburg und Kiel bieten zumindest beim Einkaufen ebenfalls ein nettes Angebot.

Während die Touristenzahlen zurzeit steigen, meint man, sich den Strandvorteil bezahlen lassen zu können.

Sollte die Türkei wieder attraktiver werden und das Wetter hier ein paar Jahre lang schlechter, wird sich zeigen, dass man den Geschäften in der Innenstadt und dem Tourismus einen Bärendienst erwiesen hat.

Warum hat man das Tempo 30 nicht in die Straßenverkehrsordnung geschrieben?

Eckernförde bevormundet seine Autofahrer lieber, wie es grünlinker Politik und heute auch der CDU eigen ist. 

In der Sozialpsychologie hat man schon lange festgestellt, dass gerade in der Gesetzgebung zu viele und nicht nachvollziehbare Gesetze die Akzeptanz der Rechtsprechung und des Staates reduzieren.

Sieht man deshalb immer wieder Autos auf der B 76 zwischen Gettorf und Eckernförde trotz Überholverbots überholen oder neuerdings weiterhin mit 50 km/h durch die Innenstadt von Eckernförde fahren?

Es wird immer einige wenige geben, die nicht maßvoll handeln. Deshalb aber alle anderen zu bevormunden, führt dazu, dass diese fast zwangsweise die Regeln übertreten. 

Die AfD steht für den mündigen Bürger und weniger Restriktionen durch den Staat.

Das gilt auch für Städte. Während man die freudige Verteilung der Steuergelder in den Kommunen betrachtet, sollte man hier vielleicht Augenmaß walten lassen, die Bürger weniger abzocken und dadurch vielleicht mehr Gäste in Eckernförde und somit mehr Umsatz mit der Zufriedenheit aller generieren.

Redaktionsteam der AfD Kreis Rendsburg-Eckernförde

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