Wahlkampf in Preetz!

Bei typisch norddeutschem Schietwetter machte der hiesige AfD-Kreisverband am vergangenen Mittwoch, dem 29.05.2024, von 10:00 bis 13:00 Uhr, Station in Preetz.

In unserer einwohnerstärksten Stadt war Wochenmarkt, und wir hatten am Eingang der Fußgängerzone Lange Brückstraße durch das zuständige Ordnungsamt einen hervorragenden Standort zugewiesen bekommen.

Kreissprecher Alexis Giersch, die Parteikollegen Torsten Klein, Jürgen Schulze sowie der Verfasser wurden von wissbegierigen Preetzern und den vielen Wochenmarktbesuchern förmlich überrannt, und wir waren in zahlreichen Diskussionen gefordert, standen Rede und Antwort zu den vielen herangetragenen Fragen zum aktuellen Zeitgeschehen und den Fehlentwicklungen in Gesellschaft und Politik.

Zum Verschnaufen war keine Zeit, jeder von uns hatte stets aus der Masse der vorsprechenden Bürgerinnen und Bürger des gut besuchten Wochenmarktes einen Gesprächspartner. Unsere mitgebrachten Programmflyer waren sehr begehrt. Von der von den Klimajüngern für unsere Gefilde behaupteten Trockenheit und angeblichen Erwärmung spürten die Wochenmarktbesucher und wir nichts. Im Gegenteil. Es war für den Wonnemonat Mai eindeutig zu kühl. Sommerliche Wärme und Sonnenschein Fehlanzeige. Es regnete fast unaufhörlich. Der Hingucker in Form des von uns aufgestellten Pavillons schützte die Standbesucher und uns vor dem nassen Niederschlag von oben. Ab und an hatte Petrus ein Einsehen und stellte den Wasserhahn zur Freude aller Beteiligten für kurzzeitige Phasen ab. Als wir den Stand aufgebaut hatten, war es noch trocken gewesen.

Kurz nachdem wir den Stand aufgebaut hatten, platzierte sich ab 10:15 Uhr eine Frau mittleren Alters direkt vor unserem Pavillon und hielt ein Pappschild hoch. Darauf stand: “NAZIS RAUS”. Wir, etwas irritiert, hielten Ausschau nach Nazis, konnten aber weit und breit keinen einzigen Nationalsozialisten ausmachen. Im Nu gesellten sich zu dieser Frau im Minutentakt auflaufartig weitere jüngere und ältere Damen, die sich im Ergebnis als “OMAS GEGEN RECHTS” entpuppten.

Viele trugen Pappschilder. Auf einem dieser Schilder stand: “BUNT STATT BRAUN”. Diese Dame war offenkundig farbenblind. Aufsteller, Infotisch, Pavillon, unsere Parteifarben, alles war blau. “BLAU UND NICHT BRAUN”, was die angesprochene Dame nicht verstand, ja schlimmer noch, nicht verstehen wollte. Blau als Farbe der Freiheit, der Farbe der freien Meinungsäußerung. Die Polizei schritt ein und verwies die Spontandemo der “OMAS GEGEN RECHTS” 100 Meter von uns weg auf den Markt nördlich des Quellensteins. Die 15-20 Damen leisteten widerspruchslos der polizeilichen Anordnung Folge und konnten mithin den Infostand nicht weiter stören. Danke Preetzer Polizei. Daß die Damen es mit dem Umweltschutz nicht so haben, zeigten sie dadurch, indem sie ihre Pappschilder nach Ende unseres Infostandes einfach achtlos auf das Straßenpflaster warfen und, ohne sich um den eigenen Müll zu kümmern, einfach vom Ort des Geschehens entfernten.

Kreissprecher Alexis Giersch, dem der Umweltschutz am Herzen liegt, erbarmte sich und sammelte den von den Damen hinterlassenen Pappmüll zwecks ordnungsgemäßer Entsorgung vom Kopfsteinpflaster ein, weil unsere AfD für Ordnung, Aufgeräumtheit und Sauberkeit steht.

Es grüßt der Verfasser
Karl-Heinz Schmidt

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