Umgang mit Hass und Gewalt

Der Landrat des Kreises Herzogtum Lauenburg, Dr. Mager, hat (vermutlich allen) Kreistagsabgeordneten am 2.4.2020 Hinweise für Kommunalpolitiker – Umgang mit Hass und Bedrohung zukommen lassen. Für den Kreistagsabgeordneten und Kreissprecher der AfD Herzogtum Lauenburg, Hasso Füsslein, ist das Anlass, sich entschieden und uneingeschränkt hinter die Forderung zu stellen, dass Gewalt, die bereits mit der Sprache beginnt, nie und nimmer ein Mittel der Politik sein darf.

„Viele derjenigen, die einerseits ostentativ immer wieder die »gemeinsamen Werte« proklamieren, andererseits aber die rechte Opposition wahlweise als ‚Gesindel‘ (Merz), ‚giftigen Abschaum‘ (Wanderwitz) oder ‚Krebsgeschwür‘ (Brok) verunglimpfen, sind gegenüber dem Hass und den Anschlägen, die sich gegen die AfD richten, völlig blind.“, erklärt Füsslein.

Wer AfD-Politiker als «Nazis» beschimpft, sät Gewalt. Sagt die Neue Zürcher Zeitung. Unser Kreis ist davon bisher wenig betroffen. Aber dass Gastwirte, bei denen die AfD Veranstaltungen durchführte, bedroht, einem AfD-Landtagsabgeordneten das Auto abgebrannt oder dem Kreissprecher zerstörte Wahlplakate vor die Haustür gelegt wurden, muss auf Kritik aller Demokraten stossen.

Und gleiches Recht für alle: Es ist einseitig und unausgewogen, wenn im o.g. Papier auf S.31 (Wer Ihnen helfen kann) für ganz Schleswig-Holstein nur das Zentrum für Betroffene rechter Angriffe e.V. Zebra aufgeführt wird, so als würde es linksextremistische Gewalt nicht geben.

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