Stegner ruft zum Angriff auf “Rechtspopulisten” auf – AfD-Geschäftstelle Kiel wird Ziel eines Sprengstoffanschlages

Der SPD-Fraktions-, Landes- und stellvertretende Bundesvorsitzende Ralf Stegner hat am 8. Mai 2016 via Twitter zum Angriff auf “Rechtspopulisten” aufgerufen: 
“Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!” Bekanntlich verwendet Stegner die Bezeichnung “Rechtspopulisten” stets im Zusammenhang mit der AfD, so daß man wohl nicht allzu viel Phantasie braucht, um zu vermuten, wen er gerne attackiert sehen möchte.

Rein zufällig (?) wurde wenige Tage später, in der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 2016 gegen 03.30 Uhr, ein Sprengstoffanschlag auf die Geschäftsstelle der AfD in Kiel verübt, bei dem ein Sachschaden von gut 1000 Euro entstand. Dieser Anschlag war leider nicht der erste Angriff auf unsere Parteizentrale. Die Polizei geht von einem politisch motivierten Gewaltverbrechen aus; die Staatschutzabteilung des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen aufgenommen. Der AfD-Landesverband Schleswig-Holstein stellte Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und „Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion“.

Es ist schon bemerkenswert, daß jemand wie Stegner, der das Wort “Toleranz” vermutlich nicht einmal zu buchstabieren weiß, politische Meinungen, die nicht auf seiner Linie liegen, als “intolerant” bezeichnet. Angesichts solchen Führungspersonals verwundert es wahrlich nicht, daß die SPD ihre Wählerschaft in den letzten knapp 20 Jahren mehr als halbiert hat (BTW 1998: 40,9% – Sonntagsfrage 9. Mai 2016 (INSA): 19,5%). Im Interesse des deutschen Volkes kann man nur sagen: Weiter so!

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