Offener Brief an den Ministerpräsidenten

Sehr geehrte Nordfriesen, liebe Leser dieser Seite. Uns erreichte der offene Brief eines unserer Mitglieder. Wir möchten Ihnen diesen nicht vorenthalten. Auch möchten wir uns auf diesem Wege bei Herrn Mohr für seinen unermüdlichen Einsatz für die Partei bedanken! Aber, lesen Sie bitte selbst:  

Guten Tag Herr Günther, Sie als Ministerpräsident des Land Schleswig-Holstein sind verantwortlich oder zumindest mit verantwortlich für die Erlasse zur Corona-Bekämpfung. Aus diesem Grunde spreche ich Sie persönlich an. Seit gut einer Woche sind die Kontaktbeschränkungen für verschiedene Branchen erleichtert worden. So dürfen nun auch Frisöre ihrer Arbeit nachgehen. Diese Gelegenheit wollte ich natürlich auch für mich nutzen. Ich war erschüttert als ich die Auflagen hörte, die mir gemacht wurden, um meine Haare schneiden zu lassen.  1. Mundschutz unabdinglich. 2. Haare waschen, obwohl ich das nicht will. 3. Einen Revers unterschreiben mit Angabe von Adresse, Telefonnummer und Gesundheitszustand.  Und hier frage ich Sie, wer hat sich diesen Irrsinn ausgedacht.  Schon zu Beginn der Kontaktbeschränkungen hat sich herausgestellt, dass diese Maßnahmen jeder Grundlage entbehren. Hochdekorierte Wissenschaftler, Virologen und Ärzte haben das Coronavirus als nicht schlimmer als eine wie jedes Jahr auftretende Grippe eingestuft. Brisant ist nun die Studie, die ein hochrangiger Mitarbeiter des Innenministeriums erarbeitet hat. Ich möchte das Ganze hier nicht weiter vertiefen, denn ich gehe davon aus, daß Sie als in Verantwortung stehender Politiker ausreichend darüber informiert sind. Festzuhalten ist allerdings, dass der Eindruck entsteht, dass wir, die Bürger dieses Landes – man kann es nicht anders sagen – bewusst brutal getäuscht wurden. Die Menschen sind zutiefst verunsichert und eingeschüchtert. Existenzen stehen auf dem Spiel und Rentner müssen um ihre Rente fürchten. Die Generation meiner Eltern und meine Generation haben dieses Land mit sehr viel Engagement und Energie nach dem Krieg wieder aufgebaut. Es ist nun erschreckend zu sehen wie leichtfertig hier alles Geschaffene absichtlich und ohne Not zerstört wird. Die gesamte Wirtschaft aber auch die privaten Vermögen werden ohne triftigen Grund vernichtet. Man kann sich nicht des Eindrucks erwehren, dass das so gewollt ist. Ja, ich gehe so weit zu sagen, dies ist eine Verschwörung der Regierung und ihren Helfern gegen unser Gemeinwohl. Es wird auch immer deutlicher, dass externe Kräfte über unser Wohl und Wehe bestimmen. Sie, sehr geehrter Herr Günter, als gewählter Vertreter der Bürger und Ihre ganze Regierungsmannschaft sind verantwortlich für diesen überzogenen Unsinn. Ich fordere Sie auf dafür zu sorgen, dass diese unsäglichen Maßnahmen sofort rückgängig gemacht werden und wir alle wieder zu einem normalen Leben zurückfinden können.  Immer wieder werden Menschen, die die Brisanz dieser generalstabsmäßig geplanten, weltweiten Attacke auf unser Gemeinwohl kritisieren, als Verschwörungstheoretiker, Nazi oder Verirrte diskriminiert. Diese Einstufungen sind nicht nur zutiefst menschenverachtend, sie nutzen sich ab und zeigen auch dem Dümmsten, dass diese Begriffe Kampfbegriffe sind um Lügen zu vertuschen.  Ich schreibe Ihnen dies, weil ich und mein persönliches Umfeld zutiefst beunruhigt sind und wir um unsere Zukunft bangen. Bitte werden Sie Ihrer Aufgabe gerecht und kämpfen Sie gegen alle Bedrohungen an, außer Corona, damit kommt unser Körper selbst zurecht.  Mit freundlichen Grüßen Lothar Mohr 

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