Medikamentenmangel in Schleswig-Holstein – Lieferengpässe wirksam begrenzen!

Nach Angabe des Hausärzteverbandes Schleswig-Holstein sind in unserem Bundesland teilweise 1.000 Medikamente nicht lieferbar. Das stellt sowohl die Hausärzte als auch unsere Mitbürger, die auf lebenswichtige Medikamente angewiesen sind, vor große Probleme. Wir meinen: Es muss sich dringend etwas ändern!

Der Auslöser für die Mangelsituation besteht darin, dass die Arzneimittelproduktion vom Inland ins Ausland verlagert wurde. Und nicht ins EU-Ausland, sondern nach China und Indien. Das Auslagern der Produktion ist heutzutage zwar eher die Regel als die Ausnahme. Doch Deutschland sollte sich bei solchen, für die Gesundheit essenziellen, Produkten nicht komplett vom Ausland (und besonders von Staaten wie Indien oder China) abhängig machen.

Nun gilt es für die regierenden Parteien in Land und Bund unbedingt zu handeln: Es muss umgehend ein Exportverbot für knappe Arzneimittel eingeführt werden. Zudem muss Deutschland dringend eine Arzneimittelreserve einführen und aufbauen, zumindest für verschreibungspflichtige Medikamente! Denn: Menschenleben stehen auf dem Spiel.

Bezug: NDR

AfD-Kreisverband Rendsburg-Eckernförde

Postfach 1202, 24103 Kiel

≡ Kontakt per E-Mail

Vorsitzender
Sven Chilla

1. Stellv. Vorsitzende
Kerstin Kröger

2. Stellv. Vorsitzende
Nastasja Rohde

Schatzmeister
Dr. Jens Görtzen

Stellv. Schatzmeisterin
Brigitte Jeß

Schriftführer
Thorben Steinbrecher

Beisitzer
Max-Lucca Kaliebe
Knut Kröger
Jan Bechtold
Eva Schröder

Kontoinhaber
AfD Kreisverband Rendsburg-Eckernförde

Kreditinstitut
Förde Sparkasse

IBAN: DE10 2105 0170 1002 0258 88

BIC: NOLADE21KIE

Verwendungszweck
Bitte geben Sie Ihren vollen Namen und Ihre Anschrift an.

Fraktionsvorsitzender
Sven Chilla

Kontakt per E-Mail

Webseite

Suche

AfD Kreisverbände

AfD Spendenschwein

visitor counter