Indirekter Impfzwang?

Ein Kommentar

 Das Jahr 2020 ist als dunkler Teil in unsere Geschichte eingegangen und nun stellt sich die Frage, wie es in diesem Jahr weitergeht. In allen Punkten der vergangenen und aktuellen Vorgehensweisen im Zusammenhang mit dem “Corona Virus” ist die Wissenschaftlichkeit zu hinterfragen. Auch der so angepriesene  Impfstoff ist dabei mit Vorsicht anzugehen. 

Doch ich will hier erst einmal nur auf die Frage eingehen, ob die Aussage, dass es keinen Impfzwang gibt, auf Tatsachen beruht.Schon mit Blick auf unsere Senioren und die Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen, wage ich dies zumindest in Frage zu stellen.

Schon im letzten Jahr stand so mancher alte Mensch unter Druck, weil er Angst haben musste, isoliert zu werden, “weil man ihn schützen wollte”. Nachdem “die Impfung” nun im Schnellverfahren durchgepeitscht wurde, kann man davon ausgehen, dass auch jetzt von verschiedenen Seiten auf diese Menschen eingewirkt wird, um sie zur Impfung zu bewegen, wieder um sie “zu schützen”. Auch Ärzte und Pflegekräfte stehen hierbei unter Druck und das auch, weil sie sich fragen müssen, ob sie auf Dauer wählen können, ob sie sich zum “Schutz von Patienten und Kollegen” mit einem geringfügig getesteten Impfstoff zur “Laborratte” machen lassen wollen?

Wie viele von ihnen werden dann die Einrichtungen verlassen und den Mangel an Pflegekräften vergrößern? Nun, es gibt keinen “direkten Impfzwang”, aber der Weg zum “indirekten Impfzwang” wurde hier zumindest schon einmal geebnet und man kann von weiteren Beispielen ausgehen. Der soziale Druck spielt hier wohl genauso eine Rolle, wie auch der Druck durch Arbeitgeber und Einrichtungsleitungen, die nach ihrer Meinung im Sinne der Gemeinschaft handeln müssen. 

Mich würde interessieren, welche Erfahrungen so mancher alleine in Neumünster in dieser Hinsicht macht?

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