In Eggebek wird Container-Dorf für Migranten wieder neu aufgebaut

Gemäß der Amtsausschußsitzung am 17. November wird in Eggebek im Kreis Schleswig-Flensburg das Container-Dorf für Migranten wieder neu aufgebaut. Jetzt neu auch mit direktem Glasfaseranschluss. Doch die Anwohner wurden bisher gar nicht informiert, dass hier wieder zig Millionen an Steuergeld ausgegeben werden. Es sollen wöchentlich 40-60 Personen neu aufgenommen werden. Der Kreissprecher Jan Petersen-Brendel kommentiert dies kritisch.

„Anstatt dem hochbelasteten Steuerzahler, der durch die unsäglichen Politik der Altparteien und ganz besonders seit der „Kanzler der Vergessens“ mit seinen grün-rot-gelben Schergen sein Unwesen zum Niedergang einer ehemals florierenden Wirtschaftsnation treibt, helfend zur Seite zu stehen, wird dem Steuermichel die nächste Last aufgebürdet“, so Brendel.

„Nachdem das alte Containerdorf auf dem alten Eggebeker Flugplatz bereits in den vergangene Jahren 2016ff Hunderte von „Neubürgen“ erleben durfte, und später dann abgerissen wurde, entsteht an gleicher Stelle nach dem Leitgag aus „Dinner For One“ ein neues Camp. – selbstverständlich mit WLAN und allen anderen Annehmlichkeiten, ohne die der „Neubürger“ sich hier nicht willkommen fühlen würde.“

Ausweislich des Protokolls vom 15.09.2022 gleichen Gremiums rechnete die Verwaltung mit wöchentlich 40-60 neuen Asylbewerbern. Diese kämen nicht nur wie bislang aus dem Nahen Osten und aus Nordafrika, sondern auch aus der Ukraine, obgleich sich in Deutschland bereits über 1 Million Ukrainer aller Altersgruppen „unter vollkommener Alimentierung gemäß HartzIV“ befänden.

Fahrzeuge mit der ukrainischen blau-gelben Flagge im Kennzeichen hätten zudem in rund 40% aller Fälle überhaupt keine gültige Versicherung. Im Falle eines Unfalls zahlten daher die deutschen Unfallbeteiligten für den kompletten Schaden an allen beteiligten Fahrzeugen.

Es fehlt in unserem Staat an allen Ecken und Enden – keine Wohnungen oder Geld für Rentner, Obdachlose oder Geringverdiener, schlechte Bildung an maroden Schulen, die Bundeswehr kampfunfähig, eine Inflation jenseits der 10%, steigende Preise für den Lebensunterhalt, die Energieversorgung nicht mehr gesichert.

Wäre es da nicht erst an der Zeit, den über 308.000 Ausreisepflichtigen statt Duldung die Flugkarte in die Heimat in die Hand zu drücken? Welches Land unterstützt Deutschland?

Im Mai kommenden Jahres ist in Schleswig-Holstein Kommunalwahl. Bis dahin wird wohl auch das Protokoll der Amtsausschußsitzung vorliegen. Wir werden die Verantwortlichen benennen. Merkt Euch die Namen (und die Parteien) und trefft dann die Wahl!

Quelle

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