Erhöhung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie: Eine Branche im Würgegriff verfehlter Politik

Wie versprochen, so gebrochen: Was Olaf Scholz verspricht, kann der Bürger getrost vergessen, denn diesem Kanzler ist nicht zu trauen. Nun soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie nun doch ab 2024 entfallen – auch entgegen den Ankündigungen des FDP-Finanzministers. Dieser kann über ein nie da gewesenes Steueraufkommen verfügen, wirft es jedoch für die halbe Welt und linksgrüne Phantasieprojekte heraus. Was das für die seit der Corona-Zwangspolitik ohnehin arg gebeutelte Gastronomiebranche bedeutet, werden die Betriebe in Ostholstein nun wieder schmerzhaft zu spüren bekommen. Wenn sie nach Inflationszuschlag, Transport- und Energiepreisschock erneut die Preise erhöhen und gleichzeitig höhere Löhne bezahlen müssen, um überhaupt noch Personal zu halten, besteht die reale Gefahr, daß die Kunden wegbleiben. Was das für unsere touristische Infrastruktur an Küste und im Hinterland bedeutet, kann sich jeder ausmalen. Nur die Fehlbesetzung in der Bundesregierung offensichtlich nicht. Denn ihnen ist der Mittelstand egal. Das wird mit jedem Tag, an dem diese Dilettanten am Ruder sind, deutlicher. Die AfD hat sich schon in der Corona-Krise an die Seite der Gastronomen gestellt und gegen unsinnige Schließungen und Auflagen gewandt. Auch heute sagen wir: Mittelstandsfreundliche Politik geht nur mit der AfD!

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