Die CDU handelt plan- und orientierungslos

Anlässlich der kommenden Ministerpräsidentenwahl in Thüringen erklärt der Kreissprecher der AfD Kiel, Guido Dachs:

„Sollte sich die CDU in Thüringen zum Steigbügelhalter des Linksextremismus machen, werden sich auch andere Landesverbände an Wahlergebnisse knapp über 10 Prozent wie bei der Hamburger Bürgerschaftswahl am vorigen Sonntag gewöhnen müssen.

Denn die Verbrechen des SED-Regimes sind den Bürgern dreißig Jahre nach der friedlichen Revolution noch gut im Gedächtnis. Schießbefehl gegen Flüchtlinge, politische Verfolgung, Folter in den Gefängnissen und die fast totale Überwachung durch die Stasi kennzeichneten den DDR-Staat, der von der SED, heute DIE LINKE, gelenkt wurde. Und trotzdem will der Vorzeige-Linke Bodo Ramelow die „DDR“ nicht als das bezeichnen, was sie war: nämlich ein Unrechtsstaat.

Bürgerliche Parteien hingegen stehen für Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Demonstrationsfreiheit, freie Wahlen und für das Recht auf Opposition.

Wenn die CDU jedoch linke Politik macht und für linke Bündnisse wirbt, werden die Wähler sich vor allem dem Rot-Grünen Original zuwenden. Somit führt der von Daniel Günther beschrittene Weg über Jamaika nur in den sicheren Abstieg der CDU. Deren Rolle beschränkt sich ohnehin schon heute zunehmend darauf, bürgerliches Feigenblatt einer im Kern Rot-Grünen Politik zu sein.

Die bürgerlichen Parteien CDU, AfD und FDP dürfen sich nicht länger durch linke Parteien entzweien und gängeln lassen, denn sie eint mehr als sie trennt.

Es ist an der Zeit, gemeinsam für eine bürgerliche Politik einzutreten.“

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