Desaströse Energiepolitik immer gravierender

Die desaströse Energiepolitik der Bundesregierung nimmt immer gravierendere Ausmaße an: Der Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbands Deutschland und der Bundesvereinigung der Ernährungsindustrie hat nun davor gewarnt, dass bei einem nicht vorhandenen Plan für eine stabile Energieversorgung die größte Lebensmittelkrise seit der Nachkriegszeit in Deutschland zu erwarten sei!

Denn schon jetzt zeigt sich ein verheerendes Bild: Im Juni brachen die Verkäufe im Einzelhandel um 8,8 Prozent ein. Das gab es seit 28 Jahren nicht mehr. Im Lebensmittelhandel lagen die Umsätze im Juni um 7,2 Prozent unter dem Vorjahresniveau – und das in einer Branche mit über fünf Millionen Beschäftigten in Deutschland.

Ernteausfälle, Lieferengpässe durch Corona-Verordnungen, Krieg in der Ukraine und selbstverschuldete Gasknappheit bringen die Nahrungsmittelversorgung Deutschlands ins Wanken. Vor einigen Jahren hat die Industrie aus Nachhaltigkeitsgründen in der Lebensmittelbranche auf Gas umgestellt – das ist jetzt das Resultat hiervon.

Es liegt jetzt an der Regierung, durch Steuersenkungen sowie auch eine garantierte Gasversorgung die Nahrungsmittelversorgung sicherzustellen und die Lebensmittelindustrie vor dem Untergang zu bewahren – denn ansonsten können wir davon ausgehen, dass im Winter nicht mehr nur gefroren, sondern auch zusätzlich noch gehungert werden muss.

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