
„Bürgergeld“ verspricht höchste Sozialhilfe für Asylzuwanderer in der gesamten EU – Willkommen im Selbstbedienungsladen! Unabhängig davon, dass sich Union und Ampel-Parteien nun darauf geeinigt haben, dass beim sogenannten „Bürgergeld“ Sanktionen auch ab Tag 1 an gelten sollen – ein signifikanter Nachgeschmack des Hartz-IV-Nachfolgers bleibt dennoch: Und zwar, dass auch weiterhin ab dem kommenden Jah alle in Deutschland abgelehnten, aber geduldeten Asylbewerber und arbeitslosen Flüchtlinge hiervon profitieren werden.
Zwar hat die Bundesrepublik bereits schon jetzt eines der großzügigsten Sozialhilfesysteme für Asylzuwanderer in der EU, doch durch das Bürgergeld werden wir hierdurch voraussichtlich – so schreibt es zumindest die WELT – so gut wie den Spitzenplatz auf diesem Kontinent erklimmen.
Denn der Regelsatz steigt ab dem 1. Januar 2023 von 449 auf 502 Euro. Eine Familie mit drei Kindern erhält ab da an beispielsweise rund 2.000 Euro. Hinzu kommt wie bisher die Kostenübernahme für Wohnung, Heizung, Gesundheitsversorgung und diverse Teilhabe-Leistungen – Gelten tut all das dann wie bereits angemerkt auch für einen Großteil der Asylzuwanderer in diesem Land. Somit haben diese binnen kürzester Zeit nach ihrer Reise mehr Geld zur Verfügung, als der durchschnittliche deutsche Familienvater jeden Monat nach der Zahlung aller laufenden Kosten haben dürfte.
Dass solche Umstände die Summe irregulärer und illegaler Migranten in Deutschland nur noch weiter erhöhen werden, blendet man sowohl in der Bundesregierung sowie in der Union getrost weiter aus. Die Devise bleibt doch lieber weiterhin: „Deutsches Geld für alle Welt!“