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Am letzten Donnerstag, dem 16.01.2020, begann vor dem Landgericht Lübeck der Prozess gegen einen mutmaßlichen Brandstifter.

Dem Angeklagten wird vorgeworfen, mehrere Fahrzeuge auf dem Parkplatz der MuK und im Hamsterweg sowie zwei Papiercontainer an der Falkenstraße angezündet zu haben. Der Gesamtschaden belief sich auf ca. 200.000 Euro.

Dr. Werner Vieler, Mitglied der Bürgerschaft für die AfD, hat die Verhandlung am ersten Prozesstag beobachtet.

Wie bereits in den LN berichtet [1], wurden bei dem Angeklagten eine größere Menge an Drogenpäckchen und u.a. 700 Gramm Amphetamine sichergestellt, angeblich für den Eigenbedarf.

Einer der vier als Zeugen befragten Polizeibeamten bezeichnete die bei der Hausdurchsuchung festgestellten Utensilien als „Drogenküche“. Darüber hinaus wurden im Haus Schusswaffen und Munition gefunden. Nach Aussage des Angeklagten würden diese Waffen nicht ihm, sondern seinem WG-Mitbewohner gehören.

Im Zuge der Hausdurchsuchung wurde auch eine Umhängetasche gefunden, die laut Angabe eines als Zeugen vernommenen Kriminalpolizisten als typische „Brandstiftertasche“ bezeichnet wurde. Sie enthielt u.a. Benzin, China-Böller, Alkohole, Schwefelsäure, Mg-Sulfat, Aluminium und eine schwarze Masse wie auch eine weiße Paste. Diese Pasten enthalten langsam entflammbare Chemikalien wie sie typisch für Brandsätze „in linksextremen Kreisen“ verwendet werden.

Auch eine Verbindung zur linksextremen Szene in der „Walli“ kann nicht ausgeschlossen werden. Auf die Frage des vorsitzenden Richters, ob er bei der Walli war, antwortete der Angeklagte: „An diesem Abend nicht.“

Der Prozess wird am 06.02.2020 um 09:30 Uhr fortgesetzt.

[1] https://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Landgericht-Luebeck-Prozess-um-brennende-Autos-an-der-MuK?fbclid=IwAR2d-9jYms9HqS6SpanAl3_vl09fyJSFRkzHTZGxDdATaxjprHgaLU6npB0

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