10.000 demonstrierten in Berlin gegen Politik der Ampel

Unter dem Motto „Unser Land zuerst!“ folgten rund 10.000 Menschen aus ganz Deutschland vor dem Berliner Reichstag den Reden von Bundessprecher Tino Chrupalla, seinen Stellvertretern Stephan Brandner und Peter Boehringer, sowie der Berliner Landesvorsitzenden Kristin Brinker. Bei den Protesten gegen die Politik der Ampel mit dabei waren auch viele Mitglieder und Freunde aus unserem Landesverband. Aus Schleswig-Holstein waren zwei Busse nach Berlin gestartet.

Nach der Kundgebung zog die Menschenmenge mit Transparenten, Bannern und Sprechchören friedlich durch Berlin-Mitte. Lesen Sie im folgenden Zitate der wichtigsten Redner.

Zur zentralen Kundgebung mit Demonstration unter dem Motto „Unser Land zuerst!“ kamen am 8. Oktober rund 10.000 Menschen nach Berlin. Treffpunkt und Ausgangspunkt war am frühen Nachmittag der Platz der Republik vor dem Reichstag.

Nach gut zwei Stunden sammelte sich der Demonstrationszug wieder auf dem Platz der Republik. Die Mitglieder des Bundesvorstands Dennis Hohloch, Marc Jongen und Martin Reichardt rundeten den Protesttag gegen die desaströse Wirtschafts-, Energie- und Außenpolitik der Ampel-Koalition ab.

Tino Chrupalla, Bundessprecher der Alternative für Deutschland:

„Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass Gas in ausreichender Menge zu bezahlbaren Preisen für uns zugänglich ist, egal woher. Das wäre eine interessengeleitete Politik, von der alle profitieren. Deshalb sagen wir: deutsche Interessen statt Wirtschaftskrieg! Wir geben Nord Stream nicht auf, nur weil es politisch nicht gewollt ist. Wir fordern: Nord Stream 1 und 2 reparieren, öffnen und sichern.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher:

„Ihr habt es mit Euren Protesten geschafft, dass die Gasumlage Geschichte ist, bevor sie überhaupt in Kraft getreten ist. Das ist die Kraft der Straße. Vielen Dank dafür an Euch!“

Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher:

„Die Schäden der Energiefalschpolitik werden in die Billionen gehen – und vielfach irreversibel sein, weil Firmen abwandern! Deindustrialisierung, Massenarbeitslosigkeit, Verarmung, ja Verelendung sind die Folgen. Die Regierung agiert zutiefst asozial!“

Kristin Brinker, Berliner Landes- und Fraktionsvorsitzende:

„Ausdauer und Beharrlichkeit zahlen sich aus: Immer mehr Menschen in diesem Land müssen feststellen: Die AfD ist näher dran an der Wirklichkeit als alle anderen Parteien.“

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