Über 100.000 Asyl-Anträge trotz Corona im Jahr 2020

Während deutsche Staatsbürger an einer „Corona-Leine“ angebunden werden und sich bei hoher Corona-Inzidenz nur in einem Umkreis von 15 Kilometern um ihren Wohnort bewegen dürfen, kommt es im gleichen Zeitraum zu einer stillen Völkerwanderung: Etwa 103.000 Asyl-Erstanträge wurden im vergangenen Jahr trotz Corona in Deutschland gestellt, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mitteilt.

Zur Veranschaulichung: Das entspricht ungefähr der Einwohnerzahl von Kaiserslautern oder Cottbus. Vor diesem Hintergrund ist es blanker Hohn, wenn die Schönredner der Altparteien darauf verweisen, dass die Zahlen gegenüber dem Jahr 2015 gesunken seien – als ob ausgerechnet dieses Masseneinwanderungs-Jahr 2015 ein geeigneter Maßstab sein kann. Hinzu kommt noch ein weiterer Faktor: Die Zahlen zum Familiennachzug im Jahr 2020 liegen zwar noch nicht vor, doch ist damit zu rechnen, dass erneut rund 100.000 Personen auf diesem Wege nach Deutschland gelangt sind.

Zu den besonders häufigen Herkunftsstaaten der Asyl-Antragsteller im Jahr 2020 gehören Syrien (36.000), Afghanistan und Irak (jeweils 10.000) und die Türkei (6.000). Besonders alarmierend ist der Anstieg der Migration von Afrika über die Kanarischen Inseln. Dort kamen 2020 rund 23.000 Einwanderer und somit fast neunmal mehr Personen als im Vorjahr an. Sogar die Migrationsabteilung der EU-Kommission hat diesbezüglich einen kurz aufflackernden Geistesblitz und bemerkt in einer internen Analyse, dass ein Hauptgrund für diese Massen-Einwanderung in dem „sehr geringen“ Abschiebungsrisiko bestehe. Kein Wunder: Wie sollen illegale Einwanderer von der Migration abgehalten werden, wenn Deutschland in alle Welt das Signal sendet, dass sogar ein Clan-Krimineller trotz unzähliger Verbrechen kürzlich seine 27. Duldung erhalten hat? Wir sagen: Asylmissbrauch STOPPEN!

Quelle: AfD Kompakt

Share on facebook
Share on twitter
Share on vk
Share on pinterest
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print