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Zur Merzschen „Stadtbild“-Aussage: Wer ist denn der VERURSACHER!?

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Die „Stadtbild“-Aussage von Merz wird in linken und medialen Kreisen stark kritisiert. Und das unserer Ansicht nach zu Recht:

Denn nach zehn Jahren Merkel und nach zehn Jahren Massenmigration fällt dem Multimillionär und Privatjet-Besitzer plötzlich auf, dass sich unser Stadtbild verändert hat.

Fällt nun die Brandmauer?!

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Die „Brandmauer“ ist zur heiligen Kuh der CDU geworden – ein Fetisch, der gepflegt wird, während das konservative Lager langsam verhungert. Laut BILD fordern inzwischen immer mehr Unionspolitiker, sie endlich einzureißen. Und ehrlich gesagt: Zu Recht.

Hamburgs „Zukunftsentscheid“: Ein ideologischer Irrweg mit massiven Folgen!

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Hamburg hat’s also beschlossen: strengere Klimaziele, mehr Verbote, mehr Ideologie, weniger Realität, die Klimaneutralität von 2045 auf 2040 vorgezogen – obwohl fast alle Fraktionen in der Hamburgischen Bürgerschaft, mit Ausnahme der Linksfraktion, dagegen waren. „Zukunftsentscheid“ klingt nach Hoffnung, riecht aber nach einer Zukunft, in der niemand mehr wirtschaften, bauen oder wohnen kann. Ein echter Triumph der Gesinnung über den gesunden Menschenverstand.

Wie lange wollt ihr die stärkste Partei noch verbieten?!

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CDU, SPD, Grüne und SSW haben mal wieder eine gemeinsame Idee: Wenn man politisch nichts mehr zu bieten hat, verbietet man einfach die Konkurrenz. Demokratie à la Schleswig-Holstein – Hauptsache, das Ergebnis passt.

Anstatt sich zu fragen, warum immer mehr Menschen die AfD wählen, und diese sogar in den Umfragen stärkste Kraft ist, basteln die Altparteien nun also an einem Plan zur Selbstrettung durch Parteiverbot. Offenbar ist es einfacher, den Wähler für dumm zu erklären, als sich mit seinen Sorgen zu beschäftigen.

Bald Rente mit 73 Jahren? Was will man uns noch zumuten?!

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Dass jetzt ernsthaft darüber diskutiert wird, das Renteneintrittsalter bis 2060 auf 73 Jahre anzuheben, ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die ihr ganzes Leben hart gearbeitet haben – und immer noch müssen. Der Staat darf die Menschen nicht weiter ausbeuten. Wir haben genug getragen, genug gezahlt, Monat für Monat, Jahr für Jahr – in Form von Steuern, Sozialabgaben und immer neuen Beiträgen. Statt immer neue Forderungen an die arbeitende Bevölkerung zu stellen, muss endlich dort gespart werden, wo das Geld tatsächlich verschwendet wird: in der Verwaltung, in ineffizienten Strukturen, bei überteuerten Projekten und fehlgeleiteten Subventionen.

Zum Tag der Deutschen Einheit: Es ist Zeit, erneut anzupacken!

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Vor 35 Jahren war die Hoffnung auf ein geeintes Deutschland überwältigend. Millionen Deutsche träumten von Freiheit, Wohlstand und einer gemeinsamen Zukunft. Doch wer hätte damals geahnt, dass dieses große Versprechen so leichtfertig verspielt werden würde? Von den viel beschworenen blühenden Landschaften ist wenig übrig geblieben. Die Versprechen sind Schall und Rauch, die Einheit des Volkes ist zur Floskel verkommen.

Zur Abschaffung von Pflegegrad 1: Ein Schlag ins Gesicht der Schwächsten!

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Die Abschaffung des Pflegegrads 1 wäre ein Schlag ins Gesicht all jener Menschen, die ohnehin schon am Rande ihrer Kräfte leben. Während unsere Regierung über Milliardenbudgets für Migration, Radwege in Peru und Klimaprojekte aus dem Fenster wirft, sollen ausgerechnet unsere eigenen Bürgerinnen und Bürger die Zeche zahlen. Für uns ist klar: Pflegegrad 1 darf nicht gestrichen werden – er ist ein notwendiges Instrument, um Menschen ein Mindestmaß an Unterstützung zukommen zu lassen. Wer diese Hilfe streicht, spart nicht, sondern verschiebt die Kosten und produziert zusätzliches Leid.

Bosch will 13.000 Stellen Streichen!

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Bosch kündigt an, bis 2030 rund 13.000 Arbeitsplätze zu streichen – die meisten davon in Deutschland. Offiziell heißt es, man müsse Kosten sparen, um im globalen Wettbewerb mithalten zu können. Für die Betroffenen ist das eine Katastrophe: Menschen, die über Jahrzehnte mit ihrer Arbeit den Erfolg des Unternehmens gesichert haben, stehen vor einer ungewissen Zukunft.

Diese Regierung kann es nicht!

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Deutschland steuert sehenden Auges in den Abgrund – und die GroKo schaut zu und gießt sogar noch Öl ins Feuer.

Während immer mehr heimische Unternehmen in die Insolvenz rutschen – laut Statistischem Bundesamt im ersten Halbjahr 2025 rund 12 Prozent mehr Unternehmen insolvent als im Vorjahreszeitraum. Dennoch hält die Regierung unbeirrt an ihrer realitätsfernen Politik fest. Unsere Wirtschaft blutet aus, die Betriebe ersticken an Abgaben, Bürokratie und Energiekosten, und gleichzeitig werden Milliarden in ein völlig aus dem Ruder gelaufenes Migrationssystem gesteckt.