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Bürgerdialog der AfD-Bundestagsfraktion

Am 6.12.2025 ab 13 Uhr in der Lise-Meitner-Straße 4 in 24223 Schwentinental haben Sie die Gelegenheit, mit unseren Bundestagsabgeordneten Alexis Giersch, Kerstin Przygodda und Gereon Bollmann, sowie unserem Mitglied des Europäischen Parlaments, Volker Schnurrbusch und dem Landtagsabgeordneten Lars Hünich aus Brandenburg direkt in Kontakt zu treten und mehr über ihren parlamentarischen Arbeitsalltag zu erfahren.

Herzlichen Glückwunsch, Kevin, zur Wahl als Beisitzer!

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Der Landesverband der AfD Schleswig-Holstein gratuliert unserem Kollegen Kevin Dorow zur Wahl als erster Beisitzer im Bundesvorstand der Generation Deutschland.

Diese Wahl zeigt, dass auch der hohe Norden bei der Neuausrichtung der Jugendarbeit innerhalb der Partei eine bedeutende Rolle einnehmen wird.

Wir wünschen Kevin und seinem frisch gewählten Vorstandskollegen einen guten Start in diese verantwortungsvolle neue Aufgabe.

A 20: Günther feiert sich fürs Nichtstun!

Nach 16 Jahren regt sich endlich etwas im Norden: Die A 20 soll angeblich weitergebaut werden, wenn man den Verlautbarungen der Landesregierung glauben mag. Daß die Aussagekraft eher zweifelhaft ist, belegen die wiederholten Ankündigungen von Daniel Günther, daß der Weiterbau sicher sei – doch passiert ist bisher nichts. Grund dafür sind die klagewütigen Umweltverbände, denen ein paar Fledermäuse wichtiger sind als neue Verkehrswege, die der Wirtschaft und den Bürgern zugutekommen. Daß sich aufgrund dieser bockigen Verweigerungshaltung der Autoverkehr seit Jahren durch „Bad“ Segeberg quälen muß, ist dabei das Gegenteil von Umweltfreundlichkeit.

Der Tag, an dem die Mauer fiel!

Am 9. November 1989 fiel die Mauer. Sie fiel nicht von selbst, sondern weil Menschen die Angst verloren hatten. Sie wollten atmen, sprechen, leben – ohne Vormundschaft, ohne Ideologie, ohne Mauern im Kopf. Doch jede Befreiung trägt die Versuchung in sich, sich selbst genug zu sein. Die Euphorie von 1989 hat uns lange getragen, aber irgendwann wurde spürbar: Äußere Einheit ist nicht gleich innere Einheit.

Wie lange wollt ihr die stärkste Partei noch verbieten?!

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CDU, SPD, Grüne und SSW haben mal wieder eine gemeinsame Idee: Wenn man politisch nichts mehr zu bieten hat, verbietet man einfach die Konkurrenz. Demokratie à la Schleswig-Holstein – Hauptsache, das Ergebnis passt.

Anstatt sich zu fragen, warum immer mehr Menschen die AfD wählen, und diese sogar in den Umfragen stärkste Kraft ist, basteln die Altparteien nun also an einem Plan zur Selbstrettung durch Parteiverbot. Offenbar ist es einfacher, den Wähler für dumm zu erklären, als sich mit seinen Sorgen zu beschäftigen.

NDR = Norddeutscher Rotfunk!

Es ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und ein Fanal für die Demokratie, deren Basis sie bildet: Die Entlassung der „Klar“-Moderatorin Julia Ruhs durch den NDR erfolgte nicht wegen objektiver Kriterien, sondern auf Druck einer linksradikalen Verschwörergruppe, die nur die eigene Weltsicht gelten läßt. Die Entscheidung der NDR-Führung ist auch ein Schlag ins Gesicht der Zuschauer, die das Versprechen immer noch ernst nehmen, der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk erfülle seinen Auftrag im Dienste der Allgemeinheit. Für dieses hehre Ziel stehe ihm auch die höchstrichterlich abgesegnete Zwangsabgabe zu, deren Sinn angesichts einer veränderten Medienlandschaft immer weniger Beitragszahler einsehen.

Gratulation an die AfD NRW!

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Die AfD Schleswig-Holstein gratuliert unseren Freunden der AfD NRW herzlich zu diesem großartigen Ergebnis bei den Kommunalwahlen. Ihr habt gezeigt, dass sich konsequente und bürgernahe Politik auszahlt – selbst im vermeintlich „roten“ Nordrhein-Westfalen.

Über 20.000 Berliner Haushalte diese Woche von Stromausfall betroffen – Linksextremistische Gewalt trifft uns alle!

Der Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung ist mehr als einfacher politischer Aktivismus – er ist ein Angriff auf Menschenleben. Während tausende Haushalte im Dunkeln saßen, standen Betriebe still und medizinische Dienste brachen zusammen. So waren in einem Altenheim Menschen unmittelbar in Lebensgefahr, da die künstliche Beatmung zeitweise nicht mehr gewährleistet werden konnte.

Einige nachträgliche Gedanken zum Attentat auf Charlie Kirk

Das Attentat auf Charlie Kirk am 10. September 2025 an der Utah Valley University war ein weiterer abscheulicher Beweis für die Eskalation politischer Gewalt in der westlichen Welt – allen voran in den USA. Ein präziser Schuss in den Hals, abgefeuert von einem Scharfschützen auf einem Gebäudedach, beendete das Leben des 31-jährigen Gründers von Turning Point USA. Dieser Mord war kein isolierter Akt, sondern ein Angriff auf die freie Rede und die Prinzipien, die Kirk unter anderem gerade eben mit seiner „American Comeback“-Tour verteidigte.