„Immer mehr Messerangriffe: Nichtdeutsche deutlich überrepräsentiert!“

Die Innenministerin des Landes Schleswig-Holstein, Sabine Sütterlin-Waack (CDU), hat die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2024 vorgestellt. Seit 2020 werden als besonderes Phänomen Messerangriffe erfaßt. Julian Flak, stellvertretender AfD-Landesvorsitzender und innenpolitischer Sprecher, kommentiert:

„Die Zahl der seit 2020 erfaßten Messerangriffe steigt von Jahr zu Jahr: Von 909 im Jahr 2022 und 1.057 im Jahr 2023 auf jetzt 1.187 Fälle im Jahr 2024. Von den 1.089 Tatverdächtigen waren 43,1% Nichtdeutsche – auch das ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr.

Das ganze Ausmaß dieses Problems wird deutlich, wenn man berücksichtigt, daß der Anteil Nichtdeutscher an der Gesamtbevölkerung in Schleswig-Holstein bei 10,7% liegt: Nichtdeutsche sind bei Messerangriffen also rund vierfach überrepräsentiert! In diesen Zahlen sind Deutsche mit Migrationshintergrund oder Doppelstaatler im Übrigen natürlich noch nicht einmal mit berücksichtigt.

Wir sehen hier importierte Gewalt, die Folgen einer völlig verfehlten Migrationspolitik. Jeden Tag drei Messerangriffe sind jeden Tag drei zu viel. Messerverbotszonen und ähnliche Placebo-Maßnahmen lösen das Problem nicht. Wir fordern stattdessen unverändert: Kriminelle Ausländer sind abzuschieben. Das gilt in besonderem Maße bei Gewaltkriminalität.“

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