Wir als AfD Kreisverband Dithmarschen betrachten die Verbotsforderungen von Daniel Günther als einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Aus unserer Sicht ist dies ein durchschaubarer Versuch der CDU, den bürgerlich-konservativen Diskurs im digitalen Raum zu unterdrücken, da die etablierte Politik den inhaltlichen Anschluss an die Bürger verloren hat. Diese Forderung ist vor dem Hintergrund besonders brisant, da sich vermehrt Jugendliche diesen Themen zuwenden. Ein Verbot sozialer Medien betrachten wir daher als eine verzweifelte Reaktion, um den wachsenden Zuspruch junger Wählerinnen und Wähler für unsere alternativen Positionen zu unterbinden.
Wir befürworten eine freiheitliche und zensurfreie Gesellschaft.
Anstelle von staatlicher Bevormundung und Zensur setzen wir uns für die Wiederherstellung der Eigenverantwortung sowie den freien Meinungsaustausch ein. Die Tatsache, dass Jugendliche uns als ihre politische Vertretung wählen, ist ein direktes Resultat des Versagens der Landesregierung.
Unsere Position zu diesem Thema ist eindeutig:
Ein Verbot der Plattformen ist ein demokratiefeindliches Instrument.
Unser Ziel ist es, den freien Diskurs für die junge Generation zu bewahren.
Wir in Dithmarschen werden uns gegen diese Bestrebungen entschieden zur Wehr setzen.