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Kita „Sonnenblume“ vor dem Bau – Die Islamisierung schreitet voran!

Zuerst gilt unser Dank Irfan Peci , der den Livestream (https://www.youtube.com/watch?v=7bFtY6RHxwk&t=3242s) zum geplanten islamistisch geprägten Kindergarten in Neumünster umgesetzt und inhaltlich vorgetragen hat.

Die inhaltliche Recherche, Aufarbeitung der Hintergründe sowie zentrale Faktenlagen waren uns eine Herzensangelegenheit. Irfan Peci hat diese Ergebnisse im Stream als Stimme nach außen getragen und einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Die Kita „Sonnenblume“ in islamistischer Trägerschaft ist noch nicht gebaut, der politische Beschluss zur Umsetzung in Neumünster wurde jedoch bereits gefasst.

Die Rolle von Karin Prien (CDU)

Zum Zeitpunkt der Beschluss- und Genehmigungsprozesse war Karin Prien Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und damit unmittelbar zuständig für frühkindliche Bildung sowie Trägerstrukturen.

Der Beschluss vor Ort wurde mehrheitlich auch mit Stimmen der CDU getragen. Damit erhielt das Projekt politische Unterstützung auf kommunaler wie landespolitischer Ebene.

Mittlerweile bekleidet Karin Prien das Amt der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Daran zeigt sich eine gefährliche Entwicklung:

Wer bereits auf Landesebene Projekte dieser Art politisch mitträgt, gestaltet heute Bildungspolitik auf Bundesebene mit deutlich größerem Einfluss und kann entsprechende Weichenstellungen flächendeckend weiter vorantreiben.

Träger: VIKZ

Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) ist integrationsfern und gesellschaftlich abschottend. Seine Strukturen stehen weniger für eine Öffnung zur Mehrheitsgesellschaft als vielmehr für die Festigung eigener islamistisch geprägter Parallelräume.

Finanzierung des Bauprojekts

Die Baukosten von rund 2,8 Mio. € sollen zwar offiziell vollständig vom VIKZ getragen werden – doch am Ende ist auch hier der Steuerzahler bereits eingebunden.

Denn parallel dazu fließt Geld der Bürger:

* Einmalig ca. 250.000 € für Ausstattungskosten

* Jährlich rund 180.000 € Mietkosten für den Kita-Betrieb

Es stellt sich deshalb nicht nur die Frage, woher die Millioneninvestition des Verbandes stammt, sondern auch, warum Bürger finanziell für die laufende Nutzung einer islamistisch geprägten Trägerstruktur aufkommen sollen.

Heißt konkret:

Privat gebaut – aber über Jahre hinweg durch Steuergeld der Bürger mitfinanziert und wirtschaftlich abgesichert.

Stand jetzt:

Die Kita ist geplant, beschlossen – aber noch nicht errichtet.

Wie anhand anderer islamistisch geprägter Kindergärten festzustellen ist, trennt ein ideologisch gebundener Kindergarten – insbesondere mit dem VIKZ im Hintergrund – im frühkindlichen Bereich, statt zusammenzuführen. Gemeinsame Sozialisationsräume werden verkleinert, parallele Strukturen verfestigen sich.

Statt Integration entsteht so eine weitere institutionelle Abgrenzungslinie. Genau auf diesem Weg wachsen langfristig abgeschlossene Milieus – bis hin zu gefährlich religiös-ideologisch geprägten islamistischen Parallelgesellschaften.

Zum Wohle des christlichen Abendlandes und vor allem im Interesse unserer Kinder sagen wir klar und ohne Kompromisse:

Dieses Projekt darf in keiner Form umgesetzt werden!