Schleswig-Holstein: Energiewende auf dem Rücken der Bürger – AfD warnt seit JahrenWährend in Schleswig-Holstein immer mehr Landschaft mit Windkraftanlagen zugebaut wird, steigen für viele Bürger weiterhin die Lebenshaltungskosten. Die AfD mahnt seit Jahren: Diese sogenannte Energiewende ist kein Erfolgsmodell für die Menschen im Land – sondern vor allem ein Geschäftsmodell für Investoren, Projektierer und Profiteure der Subventionspolitik.Unser Bundesland gilt als „Vorzeigeland“ der erneuerbaren Energien. Doch was bedeutet das konkret? Versiegelte Flächen, Belastungen für Anwohner, Eingriffe in Natur und Landschaft – und gleichzeitig ein Stromnetz, das regelmäßig an seine Grenzen stößt. Der massive Ausbau wurde politisch gewollt und mit Fördergeldern abgesichert. Wer früh investiert hat, konnte sich auf garantierte Renditen verlassen.Sollte es nun zu einem politischen Umdenken kommen, dürften genau jene Kreise wenig erfreut sein, die jahrelang vom System der garantierten Einspeisevergütungen und staatlichen Subventionen profitiert haben. Die AfD hat von Anfang an gewarnt: Eine Energiepolitik, die auf Ideologie statt auf Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit setzt, führt in eine Sackgasse.Schleswig-Holstein braucht eine Energiepolitik mit Augenmaß – technologieoffen, marktwirtschaftlich und im Interesse der Bürger, nicht im Interesse einer kleinen Profiteursgruppe. Die AfD steht für eine ehrliche Debatte und ein Ende der ideologisch getriebenen Subventionsspirale. #SchleswigHolstein #Energiepolitik #Energiewende #AfD #Subventionen #Versorgungssicherheit