Bürgerproteste gegen Regierungspolitik werden vorab diffamiert

Vom Inflations- und Energiewende-Wahnsinn bis zu den kontraproduktiven Russland-Sanktionen: Es wird immer wahrscheinlicher, dass uns schon bald eine völlig berechtigte Protest- und Demonstrationswelle ins Haus steht. Doch die Demonstrationszüge haben sich noch gar nicht in Marsch gesetzt, da rühren die GEZ-Sender schon die Propaganda-Trommel gegen das eigene Volk. Die AfD jedoch versichert: Wir stehen an Eurer Seite!

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Atomkraftwerk: Diskussion um Kernkraft bestätigt Position der AfD

Moderne Kernkraft wichtiger Baustein im Energiemix der Zukunft

Die AfD hat immer für die Beibehaltung der Kernkraft votiert. Zwanzig Wissenschaftler konstatieren nun in einer sogenannten Stuttgarter Erklärung, Deutschland habe sich “mit seiner einseitigen Ausrichtung auf Sonne, Wind und Erdgas in eine Energienot manövriert.“ Das Festhalten am deutschen Atomausstieg verschärfe diese Gefahren. AfD-Bundessprecherin Dr. Alice Weidel dazu: “Deutschland scheint energiepolitisch vor einer Zeitenwende zu stehen. Den Ausstieg aus der Kernenergie zu stoppen, scheint möglich.”

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Falsches Ideal: Am Lebensabend weiter arbeiten

Der frühere AfD-Landespolitiker Jörg Nobis kritisiert, dass Rentner heutzutage notgedrungen weiter arbeiten müssen, und die Presse dies auch noch als vorbildliche neue Normalität darstelle. Anlass ist ein Beitrag des Focus vom 31. Juli, das sich um ein Ehepaar dreht, welches 72 und 78 Jahre alt ist. „Anstatt den Zustand journalistisch zu kritisieren, dass ein Ehepaar an ihrem Lebensabend immer noch arbeiten gehen muss, weil die gesetzliche Rente nicht reicht, stellt der Focus die beiden rüstigen Rentner als leuchtende Beispiele dar.”

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Treffen der Kreisvorstände

Rund einen Monat vor unserem Landesparteitag kamen in dieser Woche alle Kreissprecher und weitere Mitglieder der Kreisvorstände aus allen schleswig-holsteinischen AfD-Kreisverbänden mit Mitgliedern des Landesvorstandes zum traditionellen Sommertreffen zusammen. In legerer, aber produktiver, Atmosphäre wurde über die politischen Themen gesprochen, die auf kommunaler- und Landesebene künftig auf uns zukommen werden.

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Zuwanderung ist nicht die Lösung

Mit seiner kürzlich erhobenen Forderung, Migranten einen leichteren Zugang zum bundesdeutschen Arbeitsmarkt zu ermöglichen, hat Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther den Applaus der bundesdeutschen Mainstream-Presse auf seiner Seite. Deutschland brauche mehr Zuwanderung, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Dafür sei es nötig, die rechtlichen Hürden „abzusenken“ und beispielsweise das Erlernen der deutschen Sprache nicht ganz so ernst zu nehmen. Doch in den Reigen der Claqueure reihten sich überraschenderweise auch kritische Stimmen, noch dazu aus seiner Heimat Schleswig-Holstein.

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E-Auto dem Untergang geweiht?

Die Politiker der Altparteien behaupten: Wenn man den Klimawandel aufhalten will, dann mit dem E-Auto. Doch auch, wenn nahezu alle Autobauer mitmachen und die seit Jahren staatlich geförderte Kuh melken: Es gibt auch Hersteller, die warnen. Erst sorgte der Renault-Chef für Aufsehen, als er sagte: “Kaufen Sie sich kein Elektroauto.” Dann warnte auch der Opel-Chef vor dem E-Auto. Nun meldet sich der viertgrößte Autobauer der Welt wieder zu Wort und spricht vom Zusammenbruch des Marktes. Die AfD kann dem nur zustimmen. Wir lehnen eine radikale Umstellung auf Elektromobilität vehement ab.

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Regionale Nachrichten

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