Die jüngsten Äußerungen des Arbeitgeberpräsidenten Dulgers fügen sich nahtlos in das bekannte Muster ein, mit dem die etablierten Kräfte seit Jahren versuchen, die AfD moralisch zu diskreditieren und politisch zu isolieren. Es geht dabei weniger um eine seriöse Auseinandersetzung mit programmatischen Positionen als um die Wiederholung stereotyper Zuschreibungen: Wir seien „anti-europäisch“, „putinverstehend“ und wirtschaftspolitisch verantwortungslos. Solche Vereinfachungen dienen der Aufrechterhaltung eines politischen Kartells, das die eigene Verantwortung für den Zustand des Landes systematisch ausblendet. Eine nüchterne Betrachtung der Fakten ergibt ein anderes Bild: