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Von Stormarn bis Neumünster: Islamistische Netzwerke zerschlagen!

Am 8. Juli 2026 nahm das Bundeskriminalamt im Kreis Stormarn zwei Iraker im Alter von 49 und 32 Jahren fest. Beide sitzen in Untersuchungshaft.

Laut Bundesanwaltschaft sollen sie sich spätestens 2014 dem „Islamischen Staat“ angeschlossen und an bewaffneten Kämpfen beteiligt haben. Der ältere Beschuldigte soll als Kommandeur einer IS-Einheit und für die sogenannte Schariapolizei tätig gewesen sein.

Dem jüngeren wird vorgeworfen, an der Besetzung einer staatlichen Erdölraffinerie beteiligt gewesen zu sein. Zudem soll er nach seiner Einreise nach Deutschland IS-Propaganda verbreitet haben.

Ausländische Gefährder, Extremisten und Schwerkriminelle müssen remigriert werden.

Der Verfassungsschutz zählt in Schleswig-Holstein rund 870 Personen zum islamistischen Spektrum, etwa 700 davon zum Salafismus.

Unabhängig von diesem konkreten Fall zeigt auch die Debatte um islamisch geprägte Strukturen in Neumünster, wie wichtig Transparenz und Kontrolle sind. Hier soll die erste muslimische Kita Schleswig-Holsteins entstehen. Hinter dem Projekt steht ein örtlicher Moscheeverein aus dem Umfeld des Verbandes der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), der den Neubau finanzieren soll. Der VIKZ geriet unter anderem in der Vergangenheit wegen seiner Schülerwohnheime sowie wegen Vorwürfen der Abschottung, mangelnden Integration und religiösen Indoktrination in die Kritik.

Auch wenn die Festnahmen im Kreis Stormarn erfolgten, betrifft die islamistische Gefahr ganz Schleswig-Holstein und damit auch Neumünster.

Wer Gefahren beschönigt und Konsequenzen scheut, verspielt das Vertrauen der Bürger. Schleswig-Holstein und Neumünster brauchen klare Entscheidungen und einen Staat, der seine Bürger schützt.

Deshalb AfD.