Drei Menschen sind tot. Drei Menschen, die einfach zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Nach aktuellem Ermittlungsstand steht der Verdacht im Raum, dass ein afghanischer und ein polnischer Tatverdächtiger im Alter von 33 und 27 Jahren als mutmaßliche Metalldiebe im Gebäude Leitungen beschädigt oder manipuliert haben könnten. Mit der möglichen Folge einer Gasexplosion, die drei Menschen das Leben kostete.
Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, dann war das kein „Unglück“ im luftleeren Raum. Dann wäre es die tödliche Folge eines Staates, der bei Strafverfolgung, innerer Sicherheit und Migration viel zu oft versagt.
Wieder stehen Tatverdächtige im Fokus, die der Polizei nicht unbekannt gewesen sein sollen. Wieder müssen Unschuldige mit ihrem Leben bezahlen. Wieder fragen sich die Bürger: Wie kann es sein, dass Menschen, die in unserem Land Straftaten begehen, immer wieder weitere Chancen bekommen, statt endlich klare Konsequenzen zu spüren?
Ob Messerangriffe auf offener Straße, brutale Gewaltkriminalität oder zerstörerischer Diebstahl an lebenswichtiger Infrastruktur: Wer unser Gastrecht missbraucht, wer unsere Sicherheit gefährdet und wer sich nicht an unsere Regeln hält, darf nicht länger mit Nachsicht rechnen.
Wir brauchen endlich einen Staat, der seine Bürger schützt und nicht einen Staat, der Probleme beschönigt, vertagt und verwaltet.
Unsere Forderung ist klar: konsequente Strafverfolgung, schnelle Verfahren, harte Strafen und bei ausländischen Straftätern die konsequente Aufenthaltsbeendigung, wo immer das rechtlich möglich ist.