Es ist eine Tat, die kaum in Worte zu fassen ist: Eine junge Frau wird am Hamburger U-Bahnhof von einem 25-jährigen Südsudanesen vor eine einfahrende U-Bahn gerissen. Beide überleben diese schreckliche Attacke nicht.
Inzwischen wird bekannt, dass der Täter bereits zuvor strafrechtlich in Erscheinung getreten sein soll. Erst vor wenigen Tagen soll er mehrere Polizisten angegriffen und vorübergehend festgenommen worden sein. Dank unseres laschen Justiz- und Migrationssystems ist nun das Leben einer unschuldigen Frau beendet worden – ohne Vorwarnung, ohne Schuld, an einem ganz normalen Freitagabend.
Wir sagen es immer wieder und werden es auch weiterhin sagen: Deutschland muss seine Grenzen konsequent schützen. Illegale Migranten gehören bei Straftaten konsequent bestraft, inhaftiert und abgeschoben. Es ist leider nicht das erste Mal, dass der Staat lieber wegschaut, statt zu handeln. Die Liste derjenigen, die in unser Land kommen und Straftaten gegen Leib und Leben begehen, scheint kein Ende zu nehmen.
Wir drücken unser Beileid an die Angehörigen der Frau aus und wünschen der Familie viel Kraft in diesen dunklen Stunden.
Es ist an der Zeit, die Opfer zu schützen und die Täter aus diesem Land zu schaffen, bevor es zu spät ist.