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32 weitere Afghanen landen in Berlin: Soll das die „Migrationswende“ sein?!

Es ist ein Schauspiel, das an Zynismus kaum zu überbieten ist. Am Freitag landeten 32 weitere Afghanen in Berlin. Draußen herrscht Eiszeit, aber drinnen wird der rote Teppich in die deutschen Sozialsysteme ausgerollt. Und wer schaut tatenlos zu? Eine CDU-geführte Bundesregierung, die ihren Wählern hoch und heilig versprochen hat, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten!

Dass diese 32 Afghanen über das berüchtigte „Bundesaufnahmeprogramm“ einreisen – ein toxisches Erbe von Nancy Faeser und Annalena Baerbock –, ist keine Entschuldigung, es ist eine politische Bankrotterklärung der Union.

Damit versteckt sich die Union feige hinter „Alt-Zusagen“ und „juristischen Zwängen“. Doch wer regiert hier eigentlich? Ein souveräner Staat oder Verwaltungsgerichte? Wenn die CDU wirklich wollte, könnte sie diesen Spuk per Weisung sofort beenden. Stattdessen wird weiter durchgewunken. Man kapituliert vor den Fakten, die man selbst versprochen hat zu ändern.

Für den Bürger, der jeden Morgen aufsteht, um dieses System zu finanzieren, ist das ein Schlag ins Gesicht. Die Botschaft ist eindeutig: Die Farben der Regierung mögen gewechselt haben, aber die fatalen Mechanismen der Massenmigration laufen weiter wie geschmiert.

Die CDU macht uns etwas vor. Die angekündigte „Migrationswende“ ist bisher nichts als eine PR-Lüge. Wer Schwarz wählt, bekommt offensichtlich weiterhin Grün geliefert.