Lübeck: Bürgerschaft will Moria-Migranten

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Die Bürgerschaft will Migranten aus Moria nach Lübeck holen. Alle Fraktionen haben zugestimmt, außer der AfD.

Dazu erklärt der AfD Fraktionsvorsitzende David Jenniches: “Wir haben jetzt schon etwa 6.000 sogenannte Schutzsuchende in Lübeck. Die Stadtverwaltung rechnet im Jahr 2021 mit 600 weiteren.

Preiswerter Wohnraum ist bereits jetzt für Deutsche und Migranten gleichermaßen knapp. Wir haben eine fortgeschrittene, ethnische Segregation in Lübeck: Moisling und Buntekuh entwickeln sich immer mehr zu „Ausländer”-Stadtteilen. Es gibt erhebliche Probleme bei Integration und Spracherwerb. Einige Migranten sind offen kriminell vom Drogenhandel bis
hin zu schweren Straftaten wie Körperverletzung und Vergewaltigung.

Aber den meisten Bürgerschaftsmitgliedern ist das egal. Sie treiben moralische Selbstbefriedigung, indem sie das scheinbar Gute tun. Die Folgen müssen andere ausbaden: vor allem die Migranten, von denen viele marginalisiert in einer ihnen fremden Gesellschaft als Dauerkundschaft der Sozialindustrie leben werden, und natürlich die Deutschen, die es sich nicht leisten können, in bessere Stadtteile auszuweichen.

Wir von der AfD sagen Nein zu dieser verantwortungslosen, selbstsüchtigen
Politik.”

https://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Luebeck-nimmt-40-Fluechtlinge-aus-griechischem-Lager-Moria-auf?fbclid=IwAR1uF3cvULHPCySi6o6JD6N2TVtswCgOdjMbqhtW6lhzUfeKuTNBKt-9OPA

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