Laufbahn des Messertäters

Am vergangenen 25. Januar zog ein Fahrgast in einem von Kiel nach Hamburg fahrenden Regionalzug plötzlich ein Messer und begann auf die anderen Fahrgäste einzustechen, bis es schließlich gelang ihn zu überwältigen und der Polizei zu übergeben. Das Ergebnis sind zwei Tote (Alter: 16 und 19 Jahre, also tot an einem Punkt, an dem das Leben richtig anfängt) sowie sieben Verletzte.

Bei dem Täter handelt es sich um einen 33-jährigen staatenlosen Palästinenser namens Ibrahim (wie für unsere Medien in solchen Fällen typisch, gibt es keinen Familiennamen), der 2014 auf dem üblichen „asylsuchenden“ Weg nach Deutschland kam. Offenbar waren seine, als Begründung für sein Asylbegehren vorgebrachten Angaben nicht überzeugend, den ihm wurde lediglich der Status der Duldung zugestanden – das bekannte Feigenblatt, welches in Deutschland die generelle (durch Humanitäts-Besoffenheit und Realitätsferne motivierte) Abschiebe-Scheu überdeckt.

Exkurs: Deutschland unterhält (auf Kosten des Steuerzahlers) einen beträchtlichen Behörden-Apparat, der mit der Prüfung von Asyl-Anträgen betraut ist. Was, so fragt man sich, ist der Sinn dieses ganzen Aufwandes, wenn „Asylsuchende“, deren Begründungen des Asylantrags als unwahr oder anderweitig nicht überzeugend eingestuft werden und deren Asyl-Begehren infolgedessen abgelehnt wird, dann letztendlich doch im Land bleiben und vom Steuerzahler ernährt, untergebracht und medizinisch versorgt werden müssen?

Zurück zum Messer-Täter. Aus der Tageszeitung DIE WELT erfahren wir folgende, sehr vielsagende Einzelheit über die Laufbahn von Ibrahim „ohne Namen“, seit seiner Ankunft in Deutschland im Jahre 2014:

2015: Verfahren gegen ihn wegen Ladendiebstahls.

2016: Ditto, wegen gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen sowie (wiederum) Ladendiebstahl.

2018: Ditto, wegen Körperverletzung.

2019: Ditto, wegen sexueller Nötigung.

2020: Ditto, wegen Sachbeschädigung sowie Körperverletzung in zwei Fällen.

Folgen: Keine Aufhebung des Duldungs-Status, keine Anstalten zur Abschiebung als Reaktion auf diese Demonstrationen der Dankbarkeit für die deutsche Gastfreundschaft.

Kurz vor der Tat war der Täter aus Untersuchungshaft in Hamburg entlassen worden, das die U-Haft gegen die Dauer der Haft als Ergebnis einer möglichen Verurteilung aufgerechnet wurde (ein Vorgang, der im Rechtswesen üblich und gegen den daher per se nichts einzuwenden ist).

Nach seinem Amoklauf im Regionalzug befindet sich der Täter erneut in Gewahrsam – derzeit noch in einen Krankenhaus, da er sich während seiner Tat ungeschickterweise mit seinem eigenen Messer verletzt hat.

Im Gefolge des eben beschriebenen Vorfalls hat die deutsche Innenministerin Faeser allen Betroffenen (sprich: Angehörigen der Toten sowie den Verletzten) ihr Mitgefühl ausgedrückt. Der Schleswig-Holsteinische Ministerpräsident Günther spricht von einer „schrecklichen und sinnlosen Tat“ und hat für Schleswig-Holstein für einen Tag Trauerbeflaggung angeordnet.

Angesichts der Reaktion (oder besser: Nicht-Reaktion) des herrschenden politischen Systems auf – um lediglich einen Prototypen herauszugreifen – den Fall „Breitscheid-Platz“ sowie auf analog gelagerte Fälle (deren Reihe sich inzwischen bis an den Horizont erstreckt) habe ich den quälenden Verdacht, dass es auch hier wieder bei diesen unverbindlichen Gesten bleiben wird.

Deshalb möchte ich den Vertreten eben dieses politischen Systems diese Fragen stellen:

Wie lange gedenken Sie den Wahnsinn der unbegrenzten und wahllosen Zuwanderung nach Deutschland noch fortzusetzen?

Wie lange soll Deutschland – als unvermeidliche Begleiterscheinung dieser wahllosen Zuwanderung – als Hafen auch für Kriminelle, psychisch Kranke oder, ganz einfach, Menschen dienen, die geistig noch im Früh-Mittelalter angesiedelt sind?

Wie lange gedenken Sie die bei der deutschen Justiz weitverbreitete Tendenz der extremen Nachsichtigkeit (umgangssprachlich: „Kuscheljustiz“) gegenüber straffällig gewordenen Zuwanderern noch zu tolerieren oder sogar zu ermutigen?

Wie lange wollen Sie noch, durch Ihre Passivität gegenüber den vorstehend beschriebenen Missständen riskierten, dass die angestammte Bevölkerung Deutschlands ständig einer realen Gefahr ausgesetzt ist abgeschlachtet, vergewaltigt oder zum Krüppel geschlagen zu werden?

Hat nicht ein Teil von Ihnen einen Eid geschworen, mit dem er sich verpflichtet hat „Schaden vom deutschen Volke abzuwenden“ – also: warum tun Sie dies nicht?

Meine Damen und Herren vom herrschenden politischen System: Es ist Zeit von schönen und leeren Worten zu Taten (wie sofortigen Stop der wahllosen Zuwanderung, konsequente Abschiebung bei Fehlverhalten und strikte Anwendung der deutschen Gesetze) überzugehen.

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