Kreistagsfraktion kritisiert Impfpflicht

Erklärung der AfD-Fraktion im Kreistag von Ostholstein:

“Die FDP hat in diesem Haus zuletzt erklärt, dass sie sich für die allgemeine Impfpflicht ausspricht und – mit den Grüßen “aller” Fraktionen nach Berlin – diesen Wunsch auch auf Kreisebene hegt.

Unsere Erklärung dazu lautet:

Die AfD Fraktion nimmt an dieser Erklärung und der derzeitigen immer größer werdenden Diskriminierungslust an Ungeimpften nicht teil, denn hierbei scheint es keine Haltelinie mehr zu geben:

– Ungeimpfte verlieren ihren Arbeitsplatz.

– Ungeimpfte sollen von der medizinischen Behandlung ausgeschlossene werden.

– kein Hartz 4 für Ungeimpfte.

– Kein Zutritt für Ungeimpfte, 

für Menschen ohne Zertifikat.

Kommt ihnen das bekannt vor?

Erinnert sie das alles an etwas?

Wo sind hier die Grenzen, die Limits, die rote Linie?

In Schleswig-Holstein wurden von Mai 2020 bis November 2021 36 Prozent der Intensivbetten abgebaut, im gesamten Bundesgebiet waren es Tausende – und das in der angeblich tödlichsten Pandemie aller Zeiten!

Nun vergisst man dabei die Kündigungsgründe des Klinikpersonals, beklagt eine angebliche Überlastung des Gesundheitssystems und will die Schuld denjenigen in die Schuhe schieben, die nicht freiwillig an einem Experiment zur Erforschung von Substanzen teilnehmen wollen, die:

 – es so noch nie gegeben hat,

 – über welche es keine Langzeitforschung gibt,

 – deren Wirksamkeit und Unbedenklichkeit noch zu klären ist! 

Menschenverachtende Maßnahmen stehen zur Diskussion, werden umgesetzt, von den Medien verbreitet und sind damit gut dokumentiert. 

Niemand kann also im Nachhinein behaupten, er hätte davon nichts gewusst, und es gibt keine Entschuldigung wegzuschauen, wenn:

“die Würde des Menschen nicht mehr unantastbar ist”, 

“sie nicht mehr geachtet und von der staatlichen Gewalt geschützt wird”,

wenn das Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht auf Freiheit nicht mehr unverletzlich ist.

Die Grundrechte müssen auch in schweren Zeiten Richtschnur allen politischen Handelns sein.

Wenn politische Entscheidungsträger es ein Malschaffen, Grundrechte dauerhaft ohne wissenschaftliche Tatsachengrundlage auszusetzen, werden sie es immer wieder tun. 

Wir alle werden es mit unserer Freiheit bezahlen.

Wir befinden uns im Gegensatz zu anderen Ländern in einem hysterischen Irrenhaus und deshalb:

Gehen sie in sich,

machen Sie Schluss mit Regelungen und Maßnahmen, die die Gesellschaft noch mehr spalten,

Schluss mit der Diskriminierung von Menschen, die in Eigenverantwortung leben wollen

und vor allem: Denken Sie an die Familien, an die Kinder, die mit bereits entstandenen seelischen Schäden schon genug gelitten haben!

Sabine Düllmann, Eutin, 7.12.2021