Für wen kniet die Mannschaft da eigentlich in England?

Der Kniefall der MannschaftFür „Die Mannschaft“ ist George Floyd ein mehrfach vorbestrafter Krimineller, der bei einem Raubüberfall u. a. 2007 eine schwangere Frau mit einer Schusswaffe bedrohte, und die Black Lives Matter Organisation anscheinend sehr wichtig.Drei Menschenleben in Deutschland, genauer gesagt drei ermordete Frauen in Würzburg, die von einem islamistischen Somalier ermordet wurden, sind dieser(nicht mehr meiner) Mannschaft aber anscheinend nichts wert.

Michael #Poschart, Quickborn 

Die deutsche Mannschaft will im Wembley-Stadion auf die Knie gehen. Das gab Kapitän Manuel Neuer am Montagabend in einer Pressekonferenz bekannt. Die Geste gilt jedoch nicht etwa den Terroropfern in Würzburg – sondern als „Zeichen gegen Rassismus“. Man wolle sich mit den Engländern solidarisieren, die den Kniefall bei bisher jedem Spiel praktizierten. England-Kapitän Harry Kane will im Gegenzug auch eine Regenbogenbinde als Spielführer tragen.Gleichgültigkeit lähmt VeränderungWürzburg offenbart, wie abgestumpft die Deutschen mittlerweile sindDer Kniefall ist eine US-Amerikanische Politgeste, die explizit der Solidarisierung mit der „Black Lives Matter“-Bewegung gilt. „Man kennt es auch aus der Premier League. Wir haben einige Spieler aus der Premier League, deshalb werden wir das auch machen“, sagte Neuer und ergänzte: „Für uns war es gar keine Frage“. „Das ist ein starkes Zeichen“, sagt auch Bundestrainer Joachim Löw.Währenddessen sind die drei Ermordeten und die zahlreichen Verletzten des „islamistischen” Terroranschlags in Würzburg der DFB-Elf kein „starkes Zeichen“ wert: Keine Geste wurde angekündigt, auch Trauerflor scheint nicht geplant. Der tragische und politisch mythifizierte Tod von George Floyd, der inzwischen ein Jahr her ist, scheint „der Mannschaft“ wichtiger als derer drei ihrer Landsleute. Wen will dieses Team eigentlich vertreten – Deutschland? Oder inzwischen eher eine „Weltgesellschaft“? Mit der Umbenennung in „die Mannschaft“ scheinen die Prioritäten ohnehin klar.In den Tagen nach Würzburg forderten viele Menschen in den sozialen Netzwerken eine Geste der Solidarität mit den Opfern – vergebens, wie es scheint. Die Prioritäten dieser Mannschaft und dieses Verbandes sind klar gesetzt – woke, politisch korrekte Politgesten gehen vor Trauerbekundung über Terror in der Heimat. Die Solidarität mit einer marxistischen und in vielen Fällen gewalttätigen US-Organisation scheint mehr Platz im Bewusstsein des deutschen Teams einzunehmen als die keine Woche alte Terrorattacke im eigenen Land. Es ist ja nur „islamistischer” Terror, Gewalt, die sich gegen die ganz normale, deutsche Bevölkerung richtet. Das ist kein Zeichen wert. Sind wir als Gesellschaft wirklich so abgestumpft, dass wir uns das bieten lassen? So spaltet „die Mannschaft“ das Land – bewusst, vorsätzlich und mit Ansage.Attentat WürzburgFrauen sind das Opfer der islamistischen Mörder, Frauen morden sie!Dass das Knien eben keine Geste gegen Rassismus, sondern vor allem ein politisches Statement ist, beweisen die Teams, die den Kniefall vor „Black Lives Matter“ verweigern: Zuletzt bewiesen das die Italiener. Nachdem nur rund die Hälfte der „Squadra Azzura“ auf die Knie gingen und das Team dafür einen Shitstorm kassierte, gab der Verband kurzerhand bekannt, vollends auf solche Gesten zu verzichten (TE berichtete). Auch in England ist der Kniefall alles andere als unkontrovers: Immer wieder wurde die englische Mannschaft von den eigenen Fans für das Knien ausgepfiffen.Das deutsche Team macht sich stattdessen ohne Not selbst zur ersten Garde der politisch korrekten Puritaner – was gegen die Ungarn bereits zur Genüge demonstriert wurde, wird durch das bewusste Ignorieren des Terrortods der eigenen Landsleute auf so unerträgliche Art und Weise fortgesetzt. Dass immer weniger eine solche Polit-Mannschaft unterstützen wollen, trägt wohl auch zum mangelnden Fußballenthusiasmus im Land bei.Von Max Roland – Tichys EinblickAfD, Quickborn, Pinneberg, Wedel, Barmstedt, Elmshorn, Schenefeld, Kiel

Foto Tichys Einblick

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