Jugendkriminalität erreicht in Schleswig-Holstein Zehnjahreshoch

Die Bundeskriminalstatistik liegt für 2023 zwar noch nicht vor, aber die ersten Zahlen aus den Ländern zeigen bereits eine erschreckende Tendenz: Die Zahl der Straftaten sind in den Bundesländern im vergangenen Jahre zwischen fünf bis elf Prozent gestiegen!

Besonders fällt dabei der sprunghafte Anstieg der Jugendkriminalität auf: In Schleswig-Holstein erreicht die Anzahl der Straftäter unter 14 Jahren ein Zehnjahreshoch! Auch in anderen Bundesländern wie z.B. Sachsen-Anhalt ist die Jugendkriminalität um 9,6 Prozent angestiegen – bei Kindern unter 14 Jahren sogar um 20 Prozent!

40 Prozent der Messer-Tatverdächtigen in Schleswig-Holstein waren Ausländer. In Sachsen-Anhalt hat sich die Ausländerkriminalität mit 116 Prozent mehr als verdoppelt. Wir merken auch hier also wieder einmal: Die AfD hatte wie so oft mit ihren gebetsmühlenartigen Warnungen recht!

Wer allen Ernstes glaubt, dass es zwischen Zuwanderung und Anstieg der Gewalt keinen Zusammenhang gibt, der irrt. Die vergangenen Meldungen der AfD verdeutlichen dies gleichsam wie eben jene hier vorgetragenen Zahlen. Fast jeden Tag kommt es zu tödlichen und bestialischen Verbrechen durch Ausländer, die längst das Land hätten verlassen müssen oder deren Einreise von Beginn an zu verhindern gewesen wäre. Doch statt zu handeln, schaut unsere Regierung tatenlos zu.

Die AfD fordert daher einen sofortigen Stopp irregulärer Migration, sowie eine konsequente Strafverfolgung und Abschiebungen krimineller Ausländer. Die Zeit der sozialen Experimente für eine bunte und offene Gesellschaft sind gescheitert. Nun braucht es Taten statt Worte, damit Deutschland nicht noch weiter in eine Spirale der Gewalt verfällt als ohnehin bereits. Jedes weitere Opfer ist eines zu viel!

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