Schleswig-Holsteins Städte schlagen Alarm: Kommt jetzt die Pleite der Gemeinden?!

Flensburg, Neumünster, Kiel und Lübeck sehen eine akute Gefahr bei der Erfüllung der alltäglichen Aufgaben gegenüber der Stadtbevölkerung. Oder um es salopp auszusprechen: Das Geld reicht vorne und hinten nicht!

Die Gründe liegen laut der Bürgermeister bei den sinkenden Steuereinnahmen und beim Landeshaushalt, der viele Zuwendungen für die Städte gestrichen hat.

Wieder einmal schieben sich Kommunal- und Landespolitiker den Schwarzen Peter zu, ohne dabei die wahren Gründe zu benennen. So wäre am Beispiel Kiels erwähnenswert, dass sich die Stadt seit Jahren verschuldet und mit Prestigeprojekten wie der Stadtbahn oder dem Meeres-Visualisierungszentrum die Verschuldung weiter vorantreibt.

Ebenfalls wird mit keiner Silbe der enorme Kostenpunkt durch die Massenmigration erwähnt. Stattdessen erklärten sich die Gemeinden zum sicheren Hafen für „Geflüchtete“.

Es braucht also nicht viel, um die wahren Hintergründe für diese hausgemachte Misere ausfindig zu machen. Es sind das komplette Politikversagen der letzten Jahrzehnte, Förderung von Prestigeprojekten und die enorme Belastung durch die ungeregelte Massenmigration.

Das Nachsehen hat nun wieder einmal die Bevölkerung, die unter diesem Fehlversagen leidet!

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