Vor 70 Jahren: Volksaufstand in der “DDR”

Am 17. Juni 1953 erhoben sich mehr als eine Million Deutsche in der “DDR” friedlich gegen die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen kommunistische Bevormundung und Repression. Nur durch den massiven militärischen Einsatz der sowjetischen Besatzer konnte der Aufstand blutig niedergeschlagen werden.

In 167 von 217 Landkreisen erklärte die Sowjetunion den Ausnahmezustand. Sie verhängte das Kriegsrecht und übernahm offiziell die Regierungsgewalt in weiten Teilen der “DDR”.
Nachdem der Aufstand mit Panzern niedergewalzt war, wurden tausende Personen festgenommen, gefoltert und abgeurteilt.

Es sollte noch weitere 36 Jahre dauern, bis das linke Verbrecherregime der SED, das den Volksaufstand als „faschistische Provokation“ diffamierte, endlich durch das Volk beseitigt werden konnte.

Für uns ist und bleibt der 17. Juni ein zentraler Gedenktag: ein Tag des mahnenden Gedenkens an die zahllosen Opfer des sozialistischen Terrors, aber auch ein Tag der Erinnerung an die Täter, deren geistige Nachfahren mit ihrer totalitären Anmaßung auch heute wieder unsere Freiheit bedrohen.

Desiderius-Erasmus-Stiftung

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